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Fälschen für den Widerstand: Adolfo Kaminsky |
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| Brief description |
Ausweise, Passierscheine, Lebensmittelmarken, Reisepässe – das alles hat Adolfo Kaminsky gefälscht. Jahrzehntelang. Begonnen hat der Chemiebegeisterte mit Papieren für verfolgte Juden und ResistancekämpferInnen. Doch bis in die 1970er Jahre gab er sein Handwerk nicht auf. Nun ist ein Buch mit seinen Erlebnissen erschienen. |
| Type |
Rezension |
| Language |
deutsch |
| Subject area |
Economy/Society, International, Labour, Politics/Information |
| Production Date |
04.04.2012 |
| Author/s |
Heike Demmel |
| Kontakt |
stoffwechsel(at)radio-z.net |
| Radio |
Radio Z, Nürnberg 95,8 MHz
Kopernikusplatz 12
90459 Nürnberg
fon: 0911/45006-0, fax: 0911/45006-77
z(at)radio-z.net
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| Length |
14:33 minutes |
| Name/Size |
20120404-flschenfr-47497.mp3 / 23876 kB |
| File type |
MPEG-1 Layer 3, 224 kbit/s, Mono, (44100 kHz) |
| Date |
04.04.2012/13:06 |
| Lizenz |
Creative-Commons Nichtkommerziell, Bearbeitung erlaubt,
Weitergabe unter gleicher Lizenz erwünscht.
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| Script |
Jede Unaufmerksamkeit, jeder Fehler konnte tödliche Konsequenzen haben: Die Papiere, die Adolfo Kaminsky herstellte, mussten wasserdicht sein, jeder Überprüfung standhalten. Kaminsky fälschte in großem Stil: für den französischen Widerstand gegen die Nationalsozialisten, für jüdische Verfolgte, und später für Rebellierende weltweit.
Nun hat seine Tochter Sarah Kaminsky die faszinierende Geschichte ihres Vaters aufgeschrieben, und lässt den Pariser Meisterfälscher berichten: In ihrem Buch „Adolfo Kaminsky. Ein Fälscherleben“.
Sarah Kaminsky hat die Geschichte ihres Vater aufgeschrieben. Das Buch heißt „Adolfo Kaminsky. Ein Fälscherleben“, ist im Verlag Antje Kunstmann erschienen, hat 224 Seiten und kostet 19,90 Euro. |
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Kommentare
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| 07.04.2012/11:18 |
Anja, Radio Dreyeckland, Freiburg |
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gesendet
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| Focus Kultur vom 9. April - Danke |
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