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Hipster Antifa Neukölln

ID 50330
 
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Die Hipsterantifa Neukölln wurde im Sommer 2012 in Reaktion auf die zunehmend fehl laufende Gentrifizierungskritik gegründet. Denn diese wird auf der Straße vor allem so interpretiert, dass Hipster, Touristen und Zugezogene an steigenden Mieten und einer vermeintlichen "Zersetzung" des "ursprünglichen" Kiezlebens Schuld sein sollen. Letztlich führte dieses Gedankengut auch zu Gewalttaten und anderen Übergriffen. Die Hipster Antifa setzt sich dafür ein dass diesem Vorgehen eine Absage erteilt und ein anderer Weg gefunden wird. Gesprochen wurde mit Jannek von der Hipster Antifa Neukölln.
Audio
09:45 min, 22 MB, mp3
mp3, 320 kbit/s, Stereo (44100 kHz)
Upload vom 20.08.2012 / 16:33
Klassifizierung

Type: Interview
Language: deutsch
Subject area: Politik/Info, Wirtschaft/Soziales
Entstehung

Author/s: Tagesaktuellen Redaktion
Radio: corax, Halle im www
Production Date: 20.08.2012
Creative-Commons Lizenzvertrag
Creative-Commons
Nichtkommerziell, Bearbeitung erlaubt, Weitergabe unter gleicher Lizenz erwünscht.
Skript
Kein Skript vorhanden.

Kommentare
20.08.2012 / 17:18 _, PiRadio
Bla Bla, die übliche Mär
Klassisch. Die Hister-Antifa Neukölln unterstellt doch allen stadtpolitischen Mobilisierungen latenten Rassismus. Und begründet diese Unterstellungen mit Ereignissen, die gar keinen Bezug zu den stadtpolitischen Mobilisierungen (in Berlin) haben. Eine Kritik an dieser Art der Kritik der Hipster-Antifa findet man übrigens in der Jungle World. http://jungle-world.com/artikel/2012/33/46043.html
 
20.08.2012 / 19:16 alex, Radio Corax, Halle
nunja..
..auf der anderen seite so zu tun, als gäbe es keine no more rollkoffer oder touristen fisten sprüche an hauswänden zu lesen, erscheint doch auch etwas naiv als abwehrreflex, der die eigene bewegung retten möchte. von daher ein zweiter link: http://jungle-world.com/artikel/2012/33/46045.html
 
20.08.2012 / 22:40 _, PiRadio
Zu kurz gedacht.
Jaja, alles klar. Soziale und politische Auseinandersetzungen werden mit dem "Argument" für mehr »Bars, Soja-Latte, Wifi und Bio-Märkte« konterkariert. Das ist nicht nur dusslig, es blendet auch die soziale Realität vieler HartzIV-Empfänger und vieler Migranten schlicht und ergreifend aus. Und es grenzt die ökonomische Dimension dieser Auseinandersetzung völlig aus. Und es bietet keinerlei Konzept oder den Ansatz einer Idee, wie die vorherrschenden Auseinandersetzungen in den Städten gelöst werden können. http://kottiundco.net/
 
04.09.2012 / 12:21 alex, Radio Corax, Halle
ein letzter link..
http://www.konkret-magazin.de/hefte/aktuelles-heft/articles/unbekannt-verzogen.html
 
 
                
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