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Hipster Antifa Neukölln

        
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Brief description Die Hipsterantifa Neukölln wurde im Sommer 2012 in Reaktion auf die zunehmend fehl laufende Gentrifizierungskritik gegründet. Denn diese wird auf der Straße vor allem so interpretiert, dass Hipster, Touristen und Zugezogene an steigenden Mieten und einer vermeintlichen "Zersetzung" des "ursprünglichen" Kiezlebens Schuld sein sollen. Letztlich führte dieses Gedankengut auch zu Gewalttaten und anderen Übergriffen. Die Hipster Antifa setzt sich dafür ein dass diesem Vorgehen eine Absage erteilt und ein anderer Weg gefunden wird. Gesprochen wurde mit Jannek von der Hipster Antifa Neukölln.
Type Interview
Language deutsch
Subject area Politics/Information, Economy/Society
Production Date 20.08.2012
Author/s Tagesaktuellen Redaktion
Radio Radio Corax, Halle
Unterberg 11
06108 Halle
fon: 0345/4700745, fax: 0345/4700746
info(at)radiocorax.de
Length 9:44 minutes
Name/Size 20120820-hipsteranti-50330.mp3 / 22844 kB
File type MPEG-1 Layer 3, 320 kbit/s, Joint Stereo, (44100 kHz)
Date 20.08.2012/16:33
Lizenz
Creative-Commons
Nichtkommerziell, Bearbeitung erlaubt, Weitergabe unter gleicher Lizenz erwünscht.
Creative-Commons Lizenzvertrag
Script Kein Skript vorhanden.

Kommentare
20.08.2012/17:18 _, PiRadio
Bla Bla, die übliche Mär
Klassisch. Die Hister-Antifa Neukölln unterstellt doch allen stadtpolitischen Mobilisierungen latenten Rassismus. Und begründet diese Unterstellungen mit Ereignissen, die gar keinen Bezug zu den stadtpolitischen Mobilisierungen (in Berlin) haben. Eine Kritik an dieser Art der Kritik der Hipster-Antifa findet man übrigens in der Jungle World. http://jungle-world.com/artikel/2012/33/46043.html
 
20.08.2012/19:16 alex, Radio Corax, Halle
nunja..
..auf der anderen seite so zu tun, als gäbe es keine no more rollkoffer oder touristen fisten sprüche an hauswänden zu lesen, erscheint doch auch etwas naiv als abwehrreflex, der die eigene bewegung retten möchte. von daher ein zweiter link: http://jungle-world.com/artikel/2012/33/46045.html
 
20.08.2012/22:40 _, PiRadio
Zu kurz gedacht.
Jaja, alles klar. Soziale und politische Auseinandersetzungen werden mit dem "Argument" für mehr »Bars, Soja-Latte, Wifi und Bio-Märkte« konterkariert. Das ist nicht nur dusslig, es blendet auch die soziale Realität vieler HartzIV-Empfänger und vieler Migranten schlicht und ergreifend aus. Und es grenzt die ökonomische Dimension dieser Auseinandersetzung völlig aus. Und es bietet keinerlei Konzept oder den Ansatz einer Idee, wie die vorherrschenden Auseinandersetzungen in den Städten gelöst werden können. http://kottiundco.net/
 
04.09.2012/12:21 alex, Radio Corax, Halle
ein letzter link..
http://www.konkret-magazin.de/hefte/aktuelles-heft/articles/unbekannt-verzogen.html
 

 
                
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