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    <title>freie-radios.net (Radio Wüste Welle, Tübingen)</title>
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    <description>freie-radios.net (limited to Radio Wüste Welle, Tübingen)</description>
    <language>de-de</language>
    <pubDate>Wed, 06 Jul 2005 19:38:41 +0200</pubDate>
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      <title>zip-fm vom 10.05.2012 (Serie 53: zip-fm - Gesamtsendung)<!-- frn_48140 --></title>
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      <description>1. Neues Polizeigesetz in Sachsen-Anhalt (48136.) 2. Hoffentlich Allianz versichert? Fragwürdige Anlagen eines Versicherers in Kohle und Atomwaffentechnik (48107.) 3. Stuttgart, 22. Mai: Atomforum abschalten! (48112.) 4. Antifanews vom 10.5.2012 (48137.)
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      <dc:creator>Isabel Dean (Wüste Welle, Tübingen)</dc:creator>
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      <pubDate>Thu, 10 May 2012 16:01:09 +0200</pubDate>
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      <frn:title>zip-fm vom 10.05.2012</frn:title>
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      <title>Gauck besucht Schule in Tübingen (Serie 269: ABSINTH)<!-- frn_47932 --></title>
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      <description>Gaucks erster öffentlicher Auftritt fand in Baden-Württemberg statt. Euphorisch wurde er in Tübingen in der Geschwister Scholl Schule begrüßt. Kinder des Freien Radios Wüste Welle haben ihre Eindrücke in einem kurzem Sketch verarbeitet. </description>
      <dc:creator>Silke Bauer (Wüste Welle, Tübingen)</dc:creator>
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      <pubDate>Sat, 28 Apr 2012 15:22:30 +0200</pubDate>
      <frn:id>frn_47932</frn:id>
      <frn:title>Gauck besucht Schule in Tübingen</frn:title>
      <frn:language>deutsch</frn:language>
      <frn:art>Hörspiel</frn:art>
      <frn:serie>269</frn:serie>
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    <itunes:author>Silke Bauer (Wüste Welle, Tübingen)</itunes:author>
    <itunes:subtitle>Gaucks erster öffentlicher Auftritt fand in Baden-Württemberg statt. Euphorisch wurde er in Tübingen in der Geschwister Scholl Schule begrüßt. Kinder des Freien Radios Wüste Welle haben ihre Eindrücke in einem kurzem Sketch verarbeitet. </itunes:subtitle>
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      <title>Die Rechte Gottes: Über Rechtsklerikale und christliche Fundamentalisten (Serie 418: Bildungsmagazin)<!-- frn_47851 --></title>
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      <description>[Vortrag: 1 Stunde 28 Minuten]

Was sind eigentlich Fundamentalisten? Was sind Evangelikale? Was sind Kreationisten? Diese und andere Fragen sollen im Rahmen eines Vortrages beantwortet werden. Der Vortrag soll eine Einführung in den Bereich christlicher Fundamentalismus und die Kritik daran bieten. Es werden die fundamentalistischen und erzkonservativen Strömungen im Protestantismus und Katholizismus vorgestellt, sowie ihre kennzeichnenden Einstellungen und Feindbilder.

Für die Hardliner des Herrn ist Religion nie nur Privatsache, sondern immer auch ein politischer Auftrag. Deswegen wird im Vortrag auch ein Blick auf ihre politischen Aktivitäten und ihre Überschneidungen zu bzw. Bündnisse mit der politischen extremen Rechten geworfen. Daneben wird allgemein die Aufstellung der Turbo-Christen in der Bundesrepublik betrachtet und ihr politischer Einfluss an Hand von Beispielen aufgezeigt.

Ebenso wird das Gewaltpotenzial der christlichen Rechtgläubigen hierzulande wie weltweit erörtert werden.

Der Vortrag stellt keine generelle Kirchen- oder Religionskritik dar.

Der Referent genoss selbst eine christliche Sozialisation (christlicher Kindergarten, Christenlehre, katholisches Gymnasium), trat aber später als Ungläubiger aus der Kirche aus.

Ein Vortrag der SDS-Hochschulgruppe am Montag, 23. April 2012, 19 Uhr in der Neuen Aula, Hörsaal 1, Uni Tübingen

http://tuebingen.solid-sds.de/linksjugend/vortrag-die-rechte-gottes

http://tuebingen.solid-sds.de/wp-content/uploads/die-rechte-gottes.pdf</description>
      <dc:creator>Bildungsmagazin (Wüste Welle, Tübingen)</dc:creator>
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      <category>Podcasts</category>
      <pubDate>Thu, 10 May 2012 16:13:39 +0200</pubDate>
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      <frn:title>Die Rechte Gottes: Über Rechtsklerikale und christliche Fundamentalisten</frn:title>
      <frn:language>deutsch</frn:language>
      <frn:art>Rohmaterial</frn:art>
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      <title>Clubhausfeste im Sommersemester 2012 (Tübingen) (Serie 418: Bildungsmagazin)<!-- frn_47848 --></title>
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      <link>http://www.freie-radios.net/47848</link>
      <description>Etwas aus dem Lokalkolorit des Tübinger Studi-Lebens:

(Beitrag: 12 Minuten)

Schon zu Beginn des letzten Wintersemesters konnten keine normalen Clubhausfeste mehr stattfinden, da der Uni-Leitung plötzlich klargeworden war, was alle schon seit zwei Jahren wußten: Das Clubhaus genügt nicht den hohen Brandschutzbestimmungen wie sie für einen Veranstaltungsort mit mehreren hundert Besuchern jede Woche gelten.
Nachdem der große Saal im Clubhaus ab dem ersten Donnerstag des Wintersemesters gesperrt bleiben mußte, verlegten die Studis ihre Parties einfach nach draußen. Einige Male feierte man auf dem Parkplatz des Rektorats, dann einmal hinter dem Hegelbau und einmal zog man auch mit mobilem Soundsystem zu einer spontanen Demo-Party in die Tübinger Altstadt. Die Uni-Leitung versprach daraufhin, zum Sommer werde man das Clubhaus baulich so umgestalten, dass dort Parties wieder möglich wären.

Nun hat am 16. April das Sommersemester begonnen, doch am letzten Donnerstag standen die Studis wieder draußen vor dem Clubhaus. Und innen drin im Clubhaus war außer den Toiletten alles abgesperrt.

Wir haben uns heute mit Timo von der Fachschaften-Vollversammlung im Clubhaus getroffen und wollten wisssen: Wie ist es denn jetzt mit den Clubhausfesten im Sommer? Was war am letzten Donnerstag los und wie geht es jetzt weiter? </description>
      <dc:creator>Fabian Everding (Bildungsmagazin) (Wüste Welle, Tübingen)</dc:creator>
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      <pubDate>Thu, 10 May 2012 16:14:58 +0200</pubDate>
      <frn:id>frn_47848</frn:id>
      <frn:title>Clubhausfeste im Sommersemester 2012 (Tübingen)</frn:title>
      <frn:language>deutsch</frn:language>
      <frn:art>Interview</frn:art>
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(Beitrag: 12 Minuten)

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      <title>Ein „Platz an der Sonne“ – Deutscher Kolonialismus und seine Nachwirkungen (Serie 418: Bildungsmagazin)<!-- frn_47657 --></title>
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      <description>Häufig wird vergessen das Deutschland auch einmal Kolonialmacht war. In der öffentlichen Wahrnehmung ist kaum bekannt das Deutschland von 1884 bis 1918 als „Schutzgebiete“ bezeichnete Kolonien in Afrika, im Pazifikraum und in Ostasien besaß. Gegen ihren Willen kamen mehrere Millionen Menschen unter die Herrschaft des deutschen Kaiserreiches. Immer wieder rebellierten sie dagegen und ihre Aufstände wurden von deutsche Truppen blutig niedergeschlagen. Insgesamt kostete die deutsche Kolonialherrschaft mehrere hunderttausend Menschen das Leben.
Im Vortrag soll dargestellt werden wie sich der Kolonialismus herausbildete bzw. was das überhaupt ist und wie die koloniale Expansion begründet wurde. Es soll gezeigt werden wie sich der Kolonialismus auf die Unterdrückten auswirkte und in der Rückwirkung auch die Kultur und Politik des kolonialen „Mutterlandes“ beeinflußte. Mit dem Verlust der Kolonien 1918 endete aber nicht der Kolonialismus in Deutschland. Die Auswirkungen der Kolonial-Ära, z.B. auf den Rassismus, prägen auch die postkoloniale Zeit und das bis heute.

Der Vortrag war am Donnerstag, dem 12. April 2012 im Tübinger Epplehaus. Mit Lucius Teidelbaum.

Input:basic wird gefördert von der Rosa-Luxemburg-Stiftung Baden-Württemberg

http://input.blogsport.de/kommende-veranstaltungen/</description>
      <dc:creator>Fabian Everding (Bildungsmagazin) (Wüste Welle, Tübingen)</dc:creator>
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      <pubDate>Fri, 13 Apr 2012 17:26:46 +0200</pubDate>
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      <frn:title>Ein „Platz an der Sonne“ – Deutscher Kolonialismus und seine Nachwirkungen</frn:title>
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      <title>Das Institut für vergleichende Irrelevanz (IvI) in Frankfurt am Main ist räumungsbedroht (Serie 418: Bildungsmagazin)<!-- frn_47355 --></title>
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      <description>Das Institut für vergleichende Irrelevanz (IvI) aus Frankfurt am Main ist gefährdet. Das 2003 zunächst von Studis besetzte Haus hat sich in der Zeit seines Bestehens zu einem, wenn nicht dem Knotenpunkt in der gesellschaftskritischen Frankfurter Subkultur und Studiszene entwickelt. Die einzigartige Einrichtung, die Wissenschaft, Kultur und politische Praxis verbindet und auch weiterhin und tiefgreifender verbinden will, beherbergt jedes Semester eine Vielzahl an autonomen Tutorien zu Themen, die an der Uni zu kurz kommen, oder dort gar nicht erst besprochen werden. Einmal im Jahr findet eine GegenUni statt, die sich einem Thema ausführlicher widmet: Im April 2012 zum Beispiel dem Thema Utopie. Abends finden im Haus Konzerte, Partys, Vorträge und Lesungen statt. Studigruppen organisieren Kongresse (Kritische Geografie; Kritik der Gesellschaft und ihrer Soziologie uvm.); manchmal findet auch einfach nur ein Kneipenabend statt. Auch Schülis haben dort einen Ort sich zu treffen, ihre Interessen zu organisieren und sich mit Anderen auszutauschen. Prinzipiell soll das Haus den in der Gesellschaft Irrelevantisierten, wie das IvI sie nennt, einen Raum geben, der ihnen sonst vorenthalten wird. 

Ein Leitmotiv des IvI ist die Auflösung der gesellschaftlich durchgesetzten Trennung dreier Begriffe und ihrer momentanen Geltung: Theorie, Praxis, Party. Während die (treffende)Theorie im akademischen Betrieb - wirkungslos gemacht - ein Dasein im Elfenbeinturm fristet, bleibt auch die Form der Party, auf die sich bekanntlich ja auch Gesellschaftskritiker begeben, davon unberührt. Was theoretisch schon kritisiert ist, findet selbst an dem Ort, an dem man ausgelassen sein will, mit Vehemenz statt: Schwulenfeindlichkeit, Sexismus, Rassismus etc. Dagegen versucht das IvI eine Praxis zu setzen, die so etwas auf Partys verhindert. Durch das Zusammenführen der gesellschaftskritischen Organisation und Theorie mit dem Praxisanspruch wird die Praxis eine reflektierte: Sie verfällt nicht blindem Aktionismus, sondern wird sich über die Gründe, warum sie wirksam sein will, klar und analysiert, ob darin die gesellschaftliche Realität überhaupt angemessen erfasst ist. Ist sie das, kann sie Wege suchen, tatsächlich wirksam zu werden: Diesmal aber aufgeklärt über die Bedingungen unter denen das überhaupt möglich wäre.

In dieser Sendung unterhielt ich mich mit Chris, einem Mitarbeiter des Instituts für vergleichende Irrelevanz zunächst im Allgemeinen über das Projekt: Über die Gründe, warum das IvI existiert, warum er es für notwendig hält und wie die Situation des IvI gegenüber anderen Studis und Dozentinnen ist. Der aktuelle Anlass für das Gespräch ist die traurige Mitteilung, die der Asta von der Universität erhalten hat: Das Gebäude des IvI wurde an einen Investor verkauft. Das Institut wird über solche frappierenden Neuigkeiten nicht von der Unileitung informiert und konnte bisher Einzelheiten, wenn überhaupt, aus der Presse entnehmen. Die Universität fährt eine Hinhaltetaktik: Informationen verweigert sie und gegenüber der Öffentlichkeit tut sie so als wäre ihr am IvI etwas gelegen, indem sie zum Beispiel anbietet, dass das IvI &amp;quot;auch mal Räume im Studierendenhaus benutzen&amp;quot; könne. Solche Angebote werden der komplexen Struktur und Organisation des IvI natürlich in keiner Weise gerecht. Auch Angebote von Seiten des Investors, die bislang kostenlosen Räume nun an das IvI zu vermieten, erscheinen angesichts der sowieso schon chronisch leeren Taschen der Studis und mehr noch der Irrelevantisierten eher als Hohn, zumal der Investor eine Ausgabe von - so wird vermutet - 1,1 Mio. Euro profitabel machen muss.

Das IvI versucht nun zunächst Öffentlichkeit für sein Anliegen, das Haus ohne Mietzahlungen behalten zu können, herzustellen. Hilfe wünscht es sich in Form von Erklärungen anderer politischer Gruppen, die das Anliegen des IvIs unterstützen und von Einzelpersonen, die eine Petition (http://www.ipetitions.com/petition/ivi/) zum Erhalt des Instituts für vergleichende Irrelevanz unterzeichnen können. Weitere Informationen über den Stand der Auseinandersetzung um den Erhalt, bekommt man auf einem Soldiaritätblog (http://weloveivi.wordpress.com/) und auf der Homepage des IvI (http://ivi.copyriot.com/), auf der sich auch aktuelle und vergangene Veranstaltungen, sowie Texte zum Selbstverständnis und vieles mehr finden lassen.</description>
      <dc:creator>Bildungsmagazin (Wüste Welle, Tübingen)</dc:creator>
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      <pubDate>Sat, 05 May 2012 21:30:20 +0200</pubDate>
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      <frn:title>Das Institut für vergleichende Irrelevanz (IvI) in Frankfurt am Main ist räumungsbedroht</frn:title>
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      <title>zip-fm vom 15.03.2012 (Serie 53: zip-fm - Gesamtsendung)<!-- frn_47101 --></title>
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      <description>1. Rassistischer Überfall in Mücheln (nahe Halle) - Interview mit Torsten von der Mobilen Opferberatung (47068.) 2. Sans-Papiers besetzen SP Parteisekretariat (47080.) 3. Japan: Leiharbeit in Atomruine Fukushima und der Aufbau eines alternativen Gesundheitszentrums (47088.) 4. Kinder planen einen Spielplatz (47079.)
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      <dc:creator>Isabel Dean (Wüste Welle, Tübingen)</dc:creator>
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      <pubDate>Thu, 15 Mar 2012 15:48:24 +0100</pubDate>
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      <frn:title>zip-fm vom 15.03.2012</frn:title>
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      <title>Interview mit LB² zu m31 &amp;amp; der Krise in Griechenland (kürzer) (Serie 30: zip-fm - Einzelbeitrag)<!-- frn_47072 --></title>
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      <description>Ein Interview anläßlich der Rundreise von Mitgliedern des Anarchistischen Netzwerk Südwest*. Die ursprünglichen Veranstaltungen zu Griechenland und Krisentheorien wurde zur Mobilisierung für den M31 - den europaweiten Aktionstag unter dem Motto Capitalism IS the Crisis.</description>
      <dc:creator>Michael von Varnbüler (Wüste Welle, Tübingen)</dc:creator>
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      <pubDate>Tue, 13 Mar 2012 17:51:28 +0100</pubDate>
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      <frn:title>Interview mit LB² zu m31 &amp; der Krise in Griechenland (kürzer)</frn:title>
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      <title>Interview mit LB² zu m31 &amp;amp; der Krise in Griechenland (lang)<!-- frn_47070 --></title>
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      <frn:title>Interview mit LB² zu m31 &amp; der Krise in Griechenland (lang)</frn:title>
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      <frn:radio>Wüste Welle, Tübingen</frn:radio>
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    <itunes:author>Michael von Varnbüler (Wüste Welle, Tübingen)</itunes:author>
    <itunes:subtitle>Ein Interview anläßlich der Rundreise von Mitgliedern des Anarchistischen Netzwerk Südwest*. Die ursprünglichen Veranstaltungen zu Griechenland und Krisentheorien wurde zur Mobilisierung für den M31 - den europaweiten Aktionstag unter dem</itunes:subtitle>
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      <title>Grafitti in Ägypten<!-- frn_46862 --></title>
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      <description>Im Verlauf des arabischen Frühlings sind in Ägypten Grafitti- und Streetartkünstler, bzw. Artivisten als neue Aktionsform präsent geworden Christoph Sanders, der die Szene in Kairo beobachtet hat, gibt im Interview Einblicke</description>
      <dc:creator>Georg Mohr (Wüste Welle, Tübingen)</dc:creator>
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      <pubDate>Fri, 02 Mar 2012 23:34:14 +0100</pubDate>
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      <frn:title>Grafitti in Ägypten</frn:title>
      <frn:language>deutsch</frn:language>
      <frn:art>Interview</frn:art>
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    <itunes:subtitle>Im Verlauf des arabischen Frühlings sind in Ägypten Grafitti- und Streetartkünstler, bzw. Artivisten als neue Aktionsform präsent geworden Christoph Sanders, der die Szene in Kairo beobachtet hat, gibt im Interview Einblicke</itunes:subtitle>
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      <title>Die Rolle der Muslimbrüder in der ägyptischen Revolution<!-- frn_46861 --></title>
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      <description>Die Muslimbrüder haben die letzte Wahl in Ägypten unangefochten gewonnen. Gleichzeitig sind im Verlauf der Revolution erhebliche Veränderungen innerhalb der Gruppe erfolgt. Der Autor und Nahostexperte Bernhard Schmid analysiert im Telefoninterview die Geschichte der Muslimbrüder und ihre Möglichkeiten in der politischen Zukunft.</description>
      <dc:creator>Georg Mohr (Wüste Welle, Tübingen)</dc:creator>
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      <pubDate>Fri, 02 Mar 2012 23:28:36 +0100</pubDate>
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      <frn:title>Die Rolle der Muslimbrüder in der ägyptischen Revolution</frn:title>
      <frn:language>deutsch</frn:language>
      <frn:art>Interview</frn:art>
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    <itunes:author>Georg Mohr (Wüste Welle, Tübingen)</itunes:author>
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      <title>Input. Gesellschaftskritische Einführungsveranstaltungen in Tübingen. Interview mit Basti, einem der Veranstalter. (Serie 418: Bildungsmagazin)<!-- frn_46820 --></title>
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      <description>Sich mit gesellschaftskritischen Theorien ohne Vorwissen auseinandersetzen zu können, wo ist das möglich? Das beantwortet die Gruppe Input aus Tübingen seit ca. 3 Jahren praktisch mit ihren monatlichen Veranstaltungen. Jeden zweiten Donnerstag im Monat gibt es im hiesigen Epplehaus entweder Vorträge, Workshops oder gelegentlich auch mal eine Exkursion oder einen Stadtrundgang zu gesellschaftskritischen Themen. Zum Beispiel: Die Kritische Theorie, Rassismus, Sozialchauvinismus, Antisemitismus, Stalinismus, Faschismustheorien und vieles mehr waren schon Thema.
In dieser Sendung ist einer der Organisatoren - Basti - im Studio zu Gast und gibt ein Interview über das Konzept von Input; über die Strategien, die ermöglichen sollen, dass Alle sich auch trauen etwas zu sagen und die Frage, wie das bisher geklappt hat und in Zukunft weitergeht.

http://input.blogsport.de/
http://bmag.wueste-welle.de/</description>
      <dc:creator>Bildungsmagazin (Wüste Welle, Tübingen)</dc:creator>
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      <category>Podcasts</category>
      <pubDate>Sat, 05 May 2012 21:31:00 +0200</pubDate>
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      <frn:title>Input. Gesellschaftskritische Einführungsveranstaltungen in Tübingen. Interview mit Basti, einem der Veranstalter.</frn:title>
      <frn:language>deutsch</frn:language>
      <frn:art>Interview</frn:art>
      <frn:serie>418</frn:serie>
      <frn:radio>Wüste Welle, Tübingen</frn:radio>
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      <title>Wulff und Guttenberg im Café (Serie 269: ABSINTH)<!-- frn_46696 --></title>
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      <description>Wulff und Karl Theodor bei einem Gespräch über ihre Affären in einem Café. Entstanden bei einem Kinderworkshop im Freien Radio Wüste Welle.</description>
      <dc:creator>Silke Bauer (Wüste Welle, Tübingen)</dc:creator>
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      <category>Podcasts</category>
      <pubDate>Fri, 23 Mar 2012 08:19:33 +0100</pubDate>
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      <frn:title>Wulff und Guttenberg im Café</frn:title>
      <frn:language>deutsch</frn:language>
      <frn:art>Hörspiel</frn:art>
      <frn:serie>269</frn:serie>
      <frn:radio>Wüste Welle, Tübingen</frn:radio>
      <frn:laenge>3:24</frn:laenge>
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      <title>zip-fm vom 17.02.2012 (Serie 53: zip-fm - Gesamtsendung)<!-- frn_46521 --></title>
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      <description>1. Polizei interveniert bei Busunternehmen gegen Verdi-Mobilisierung zu &amp;quot;Block Dresden&amp;quot; (46506.) 2. Neue rechtsextreme Demonstrationsstrategien (46432.) 3. Karneval ist scheiße, oder? (8721.) 4. Wenn „ausländisch“ mit „defizitär“ gleichgesetzt wird – Mädchen mit Migrationshintergrund im Schweizer Bildungssystem (46470.)
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      <dc:creator>Isabel Dean (Wüste Welle, Tübingen)</dc:creator>
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      <category>Podcasts</category>
      <pubDate>Fri, 17 Feb 2012 17:04:22 +0100</pubDate>
      <frn:id>frn_46521</frn:id>
      <frn:title>zip-fm vom 17.02.2012</frn:title>
      <frn:language>deutsch</frn:language>
      <frn:art>Magazin</frn:art>
      <frn:serie>53</frn:serie>
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      <frn:laenge>29:09</frn:laenge>
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    <itunes:author>Isabel Dean (Wüste Welle, Tübingen)</itunes:author>
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      <title>zip.fm vom 15.02.12 (Serie 53: zip-fm - Gesamtsendung)<!-- frn_46466 --></title>
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      <description>1.) Antifaschismus: Eine erste Auswertung der Blockaden am 13. Februar in Dresden (46460) 

2.) Revolution in Ägypten: Kein Erfolg für die Frauenrechte (46442)

3.) Bombenleger oder Philosophen: Zum Verhältnis von Anarchismus und Gewalt (46341)</description>
      <dc:creator>Stefanie Gengenbach (Wüste Welle, Tübingen)</dc:creator>
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      <category>Podcasts</category>
      <pubDate>Wed, 15 Feb 2012 10:29:57 +0100</pubDate>
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      <frn:title>zip.fm vom 15.02.12</frn:title>
      <frn:language>deutsch</frn:language>
      <frn:art>Magazin</frn:art>
      <frn:serie>53</frn:serie>
      <frn:radio>Wüste Welle, Tübingen</frn:radio>
      <frn:laenge>29:59</frn:laenge>
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