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    <title>freie-radios.net - aktuelle Beitraege</title>
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    <description>Die neuesten Beitraege im Audio-Portal der deutschsprachigen Freien Radios</description>
    <language>de-de</language>
    <pubDate>Wed, 06 Jul 2005 19:38:41 +0200</pubDate>
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    <dc:creator>podcast@freie-radios.net</dc:creator>
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      <title>GlobalLokal_40_(Mai_2012_2) (Serie 521: GlobalLokal)<!-- frn_48318 --></title>
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      <description>Das GlobalLokal von Radio LOHRO lud zum Thementalk über die Entwicklungszusammenarbeit mit Indonesien! Der ehemalige Rostocker Umweltsenator Michael Kreuzberg gibt uns seinen kritischen Erfahrungsbericht aus 4 Jahren staatlicher Entwicklungskooperation. Er war für den inzwischen umbenannten Deutschen Entwicklungsdienst (DED) von 2006 bis 2010 in Indonesien tätig. 

Michael Kreuzberg war zunächst von 2006 bis 2008 in der vom Tsunami betroffenen indonesischen Provinz Aceh tätig. Dort kümmerte er sich vor allem um Umweltfragen und insbesondere die Umweltbehörde der Stadt Sigli. Er organisierte Weiterbildungen um Grundlagenwissen zu schaffen und bemühte sich um Projekte mit Schulen und NGO’s. 

Von 2008 bis 2010 wechselte er auf die Insel Tarakan in der Provinz Ostkalimantan und beriet dort eine kommunale Forstbehörde zur nachhaltigen Waldbewirtschaftung und zur Zusammenarbeit mit anderen Behörden, um einen verbesserten Klimaschutz zu erreichen. 

Neben viel Licht gab es in den 4 Jahren auch sehr viel Schatten. Über beide Seiten der Medaille – genannt staatliche Entwicklungskooperation mit Indonesien – werden wir in unserer Talkrunde sprechen. Michael Kreuzberg plädiert für eine bessere und kritischere Projekt- und Partnerauswahl und spricht auch politische und strukturelle Probleme an.
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      <dc:creator>Falk Schlegel (Lohro Rostock)</dc:creator>
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      <category>Podcasts</category>
      <pubDate>Wed, 16 May 2012 23:29:27 +0200</pubDate>
      <frn:id>frn_48318</frn:id>
      <frn:title>GlobalLokal_40_(Mai_2012_2)</frn:title>
      <frn:language>deutsch</frn:language>
      <frn:art>Anderes</frn:art>
      <frn:serie>521</frn:serie>
      <frn:radio>Lohro Rostock</frn:radio>
      <frn:laenge>23:15</frn:laenge>
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    <itunes:author>Falk Schlegel (Lohro Rostock)</itunes:author>
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      <title>Interview mit Gustav Hofer über Dok-Film „ITALY, love it, or leave it“<!-- frn_48317 --></title>
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      <description>Auf dem diesjährigen Münchner DOK.fest lief der Film „ITALY, love it, or leave it“ in der Reihe DOC.fiction: Gustav Hofer und Luca Ragazzi sind VertreterInnen einer Generation von emigrationswilligen ItalienerInnen. Sie begeben sich auf die Suche nach Gründen, trotz Mafia, Berlusconi, Sexismus und Müllbergen auch heute noch im Land, wo die Zitronen blühen, ein lebenswertes Dasein führen zu können. 
In ihrer Dokumentation laden die beiden Filmemacher auf eine Reise durch ihr Land ein. Sie machen sich auf die Suche nach guten Gründen, trotz Silvio Berlusconi, der Mafia und schlechter Wirtschaftslage auch heute noch dem Stiefelstaat die Treue zu halten und nicht - wie immer mehr junge Leute - ihm den Rücken zu kehren und auszuwandern. Es ist eine sehr unterhaltsame und kritische Bestandsaufnahme. Gustav Hofer und Luca Ragazzi spielen mit Klischees und erzählen Geschichten von Menschen, die mit ihrem Engagement und ihrer Leidenschaft für ein besseres Italien arbeiten. 
Ein Interview mit Gustav Hofer, das während des DOK.festes 2012 entstand.</description>
      <dc:creator>Felicitas Hübner (LORA München)</dc:creator>
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      <category>Podcasts</category>
      <pubDate>Wed, 16 May 2012 19:18:52 +0200</pubDate>
      <frn:id>frn_48317</frn:id>
      <frn:title>Interview mit Gustav Hofer über Dok-Film „ITALY, love it, or leave it“</frn:title>
      <frn:language>deutsch</frn:language>
      <frn:art>Interview</frn:art>
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      <frn:radio>LORA München</frn:radio>
      <frn:laenge>14:57</frn:laenge>
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      <title>Aufregung über den Benzinpreis: noch eine ideologische Bewältigung der Armut (Serie 8: GegenStandpunkt - Kein Kommentar)<!-- frn_48316 --></title>
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      <description>Immer vor den Ferien ist der Ärger groß. Die Zeitungen schimpfen: „Der Benzinpreis kennt nur eine Richtung: Immer weiter nach oben.“ Leidet der Arbeitnehmer tatsächlich unter dem hohen Benzinpreis? Eher leidet er doch darunter, dass er notorisch knapp bei Kasse ist, also unter einem niedrigen, in den letzten Jahren zudem noch sinkenden Lohn. Und wenn er dann gar nicht darum herum kommt, sei es wegen der Arbeit oder wegen der Freizeit, einen beträchtlichen Teil seines schmalen Budgets für Benzin auszugeben, dann haut eine Preiserhöhung natürlich rein. Aber der Grund für den Ärger ist noch allemal sein Geldmangel und nicht der Preis – der macht ihn doch nicht arm. Auf der Autobahn fahren genügend Leute herum, denen eine Benzinpreiserhöhung ziemlich egal ist.</description>
      <dc:creator>GegenStandpunkt (Freies Radio für Stuttgart)</dc:creator>
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      <pubDate>Wed, 16 May 2012 18:43:43 +0200</pubDate>
      <frn:id>frn_48316</frn:id>
      <frn:title>Aufregung über den Benzinpreis: noch eine ideologische Bewältigung der Armut</frn:title>
      <frn:language>deutsch</frn:language>
      <frn:art>Kommentar</frn:art>
      <frn:serie>8</frn:serie>
      <frn:radio>Freies Radio für Stuttgart</frn:radio>
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      <title>Günther Grass: Deutscher Nationaldichter vergeht sich an der Nationalmoral. Oder doch nicht? (Serie 8: GegenStandpunkt - Kein Kommentar)<!-- frn_48315 --></title>
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      <description>Israel wolle mit einem atomaren Erstschlags den Iran vernichten und Deutschland mit der Lieferung von U-Booten würde zum „Zulieferer des Verbrechens“.
An der öffentlichen Aufregung merkt man, dass Grass mit seiner Kritik ein Tabu gebrochen hat: Kritisch sein mag das Grasssche Markenzeichen sein, diese Kritik gehört sich aber nicht; weil gegen Israel gerichtet, ist sie automatisch Antisemitismus und verstößt gegen den selbstauferlegten nationalen Konsens. Und der verlangt ein riesengroßes Schuldbekenntnis: Deutschland pflegt demonstrativ ein welthistorisch einmaliges schlechtes Gewissen. Und genau damit, mit dem Bekenntnis zu einer nicht wieder gut zu machenden Schande hat Deutschlands Wiedereintritt in die Weltpolitik angefangen. Das Bekenntnis zu den vergangenen und nicht zur Wiederholung vorgesehenen Schandtaten des Vorgängerregimes adelt den neuen deutschen Staat von der Stunde Null an. 
Den Kunstgriff, sich mit dem immer währenden Bekenntnis zur Unauslöschlichkeit des Verbrechens selbst ins Recht zu setzen, beherrscht Grass mindestens genauso gut wie alle anderen deutschen Vergangenheitsbewältiger. Weil aus seinem Land mit seinen „ureigenen Verbrechen“ U-Boote nach Israel geliefert werden, mit denen wiederum „Verbrechen“ begangen werden sollen, will er es einfach nicht mehr aushalten können, so kommentarlos für Israel zu sein, wie es ihm als gutem Deutschen eigentlich anstünde.</description>
      <dc:creator>GegenStandpunkt (Freies Radio für Stuttgart)</dc:creator>
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      <pubDate>Wed, 16 May 2012 18:30:50 +0200</pubDate>
      <frn:id>frn_48315</frn:id>
      <frn:title>Günther Grass: Deutscher Nationaldichter vergeht sich an der Nationalmoral. Oder doch nicht?</frn:title>
      <frn:language>deutsch</frn:language>
      <frn:art>Kommentar</frn:art>
      <frn:serie>8</frn:serie>
      <frn:radio>Freies Radio für Stuttgart</frn:radio>
      <frn:laenge>12:29</frn:laenge>
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An der öffentlichen Aufregung merkt man, dass Grass mit seiner Kritik ein Tabu</itunes:subtitle>
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      <title>Zum Tod von Arno Lustiger<!-- frn_48314 --></title>
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      <description>Kurzes Gespräch im Nachmittagsmagazin.</description>
      <dc:creator>Nachmittagsmagazin für subversive Unternehmungen; nfsu (Freies Sender Kombinat, Hamburg (FSK))</dc:creator>
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      <pubDate>Wed, 16 May 2012 18:10:33 +0200</pubDate>
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      <frn:title>Zum Tod von Arno Lustiger</frn:title>
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      <frn:serie>0</frn:serie>
      <frn:radio>Freies Sender Kombinat, Hamburg (FSK)</frn:radio>
      <frn:laenge>9:10</frn:laenge>
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      <title>Tarifergebnis im öffentlichen Dienst: Ein Mickerlohn plus 6,4% geteilt durch 2 (Serie 8: GegenStandpunkt - Kein Kommentar)<!-- frn_48312 --></title>
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      <description>Die kürzlich zu Ende gegangene Tarifrunde im öffentlichen Dienst hat die Gewerkschaft Verdi mit der Parole: „Wir sind es wert“ bestritten. Und, wie rechnet man den Gebrauchswert einer Tätigkeit, die hohe Wertschätzung des Nutzens, in ein Entgelt um? Erst zu sagen: „Wir sind es wert“ und selbstbewusst aufzutreten mit der Geste: “Wir sind unbezahlbar“ und dann soviel wie bisher plus 6,5% zu fordern, das ist schon ein gewisses Eingeständnis, dass sich aus der Wertschätzung gar nichts ableitet. Offenbar glaubt Verdi also selbst nicht, dass die Wertschätzung durch die Bevölkerung eine durchschlagende Wirkung besitzt, die sich bei all den nützlichen Dienstleistern in einer auskömmlichen Lohnhöhe niederschlagen würde. Für Wertschätzung gibt es gar nichts. Höheren Lohn gibt es nur, wenn Druck gemacht wrid. Denn der Lohn, auch in einem noch so wertvollen öffentlichen Dienst, enthält einen Interessengegensatz. Die Arbeitgeberseite stellt das knallhart klar. Sie hält es nicht einmal für nötig, das Argument der Wertschätzung zurückweisen zu müssen. Die Arbeitgeber klopfen ihren Angestellten durchaus auf die Schultern und anerkennen sie als „sehr wertvoll“. Aber im nächsten Augenblick verweisen sie schlicht auf ihre Haushaltslage: „Unsere Kassen sind leer.“ – Ende der Durchsage.
Das Ergebnis sieht entsprechend aus: die Forderung von 6,5 % wird halbiert (aufs Jahr gerechnet), die soziale Komponente gleich ganz gestrichen.</description>
      <dc:creator>GegenStandpunkt (Freies Radio für Stuttgart)</dc:creator>
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      <category>Podcasts</category>
      <pubDate>Wed, 16 May 2012 17:52:30 +0200</pubDate>
      <frn:id>frn_48312</frn:id>
      <frn:title>Tarifergebnis im öffentlichen Dienst: Ein Mickerlohn plus 6,4% geteilt durch 2</frn:title>
      <frn:language>deutsch</frn:language>
      <frn:art>Kommentar</frn:art>
      <frn:serie>8</frn:serie>
      <frn:radio>Freies Radio für Stuttgart</frn:radio>
      <frn:laenge>6:07</frn:laenge>
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    <itunes:author>GegenStandpunkt (Freies Radio für Stuttgart)</itunes:author>
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      <title>Antifa-Nachrichten für die dritte Mai-Woche (Serie 336: Widerhall)<!-- frn_48310 --></title>
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      <description>Im Fokus der Antifa-Nachrichten stehen diese Woche der rassistische Anschlag in Geithain, Chronik.Nordsachsen, Deutsches Haus, das Vorhaben der Polizeidirektion Süd/West gegen die linksalternative Szene und vieles mehr...</description>
      <dc:creator>tagesaktuelle Redaktion (Radio Corax, Halle)</dc:creator>
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      <pubDate>Wed, 16 May 2012 16:07:35 +0200</pubDate>
      <frn:id>frn_48310</frn:id>
      <frn:title>Antifa-Nachrichten für die dritte Mai-Woche</frn:title>
      <frn:language>deutsch</frn:language>
      <frn:art>Gebauter Beitrag</frn:art>
      <frn:serie>336</frn:serie>
      <frn:radio>Radio Corax, Halle</frn:radio>
      <frn:laenge>7:55</frn:laenge>
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      <title>Gewalt im Namen der Ehre (Serie 191: Corax-Widerhall)<!-- frn_48308 --></title>
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      <description>Arzu Özmen aus Detmold ist 18 Jahre alt und Kurdin. Ihr Familie lebt seit 25 Jahren in Deutschland. Sie sind jesidischen Glaubens. Sie hat neun Geschwister.

Arzu hat in einer Bäckerei gejobbt und sich in einen Arbeitskollegen verliebt. Die Familie tolerierte die Beziehung offenbar nicht. Im August 2011 wurde sie von ihrem Vater und Brüdern verprügelt. Sie zeigte die Familie an und ging in ein Frauenhaus. Währenddessen versuchten Verwandte, Kontakt mit ihr aufzunehmen und sie zur Rückkehr nach Hause zu bewegen. Anfang November besuchte sie gegen den Rat des Frauenhauses ihren Freund. Fünf ihrer Geschwister verschafften sich gewaltsam Einlass und verschleppten Arzu gewaltsam. Sie war bis zum Januar 2012 verschwunden. Die Geschwister (vier Brüder, eine Schwester) waren in U-Haft haben aber nicht ausgesagt. Im Januar wurde ihre Leiche auf einem Golfplatz im 270km entfernten Lübeck gefunden. Der Prozess findet seit Anfang März vor dem Landgericht Dettmold statt. Einer der Angeklagten Brüder gesteht, dass er ihr in den Kopf geschossen hat, als die Situation eskaliert ist. Urspünglich haben sie Arzu nur entführt, um ihr „den Kopf zu waschen“.

Heute ist der letzte Verhandlungstag. Nachmittags wird das Urteil erwartet. 

Wir sprachen mit Monika Michell, Referentin für Gewalt im Namen der Ehre von terre de femme. 
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      <dc:creator>tagesaktuelle Redaktion (Radio Corax, Halle)</dc:creator>
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      <category>Podcasts</category>
      <pubDate>Wed, 16 May 2012 15:33:02 +0200</pubDate>
      <frn:id>frn_48308</frn:id>
      <frn:title>Gewalt im Namen der Ehre</frn:title>
      <frn:language>deutsch</frn:language>
      <frn:art>Interview</frn:art>
      <frn:serie>191</frn:serie>
      <frn:radio>Radio Corax, Halle</frn:radio>
      <frn:laenge>19:24</frn:laenge>
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      <frn:last_update>Wed, 16 May 2012 15:33:02 +0200</frn:last_update>
    <itunes:author>tagesaktuelle Redaktion (Radio Corax, Halle)</itunes:author>
    <itunes:subtitle>Arzu Özmen aus Detmold ist 18 Jahre alt und Kurdin. Ihr Familie lebt seit 25 Jahren in Deutschland. Sie sind jesidischen Glaubens. Sie hat neun Geschwister.

Arzu hat in einer Bäckerei gejobbt und sich in einen Arbeitskollegen verliebt.</itunes:subtitle>
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      <title>Die Welt der geräusch-designten Produkte: Multisensuelles Design<!-- frn_48307 --></title>
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      <description>Haben Sie schon mal darauf geachtet, wie ihr Keks klingt, wenn Sie ein Stück davon abbeißen, oder ob ihre Autotür weich oder krachend zuschlägt? Markus und Helen von Radio Corax haben sich mit dem Designer Peter Luckner über gefährlich brüllende Roboter und bergbachplätschernde Wasserflaschen unterhalten, und auch darüber, was das alles mit unserer Gesellschaft zu tun hat. Dr. Peter Luckner ist Leiter der Abteilung multisensuelles Design der Hochschule Burg Giebichenstein - Hochschule für Kunst und Design in Halle.</description>
      <dc:creator>tagesaktuelle Redaktion (Radio Corax, Halle)</dc:creator>
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      <pubDate>Wed, 16 May 2012 15:14:18 +0200</pubDate>
      <frn:id>frn_48307</frn:id>
      <frn:title>Die Welt der geräusch-designten Produkte: Multisensuelles Design</frn:title>
      <frn:language>deutsch</frn:language>
      <frn:art>Interview</frn:art>
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      <frn:radio>Radio Corax, Halle</frn:radio>
      <frn:laenge>22:53</frn:laenge>
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      <title>Repressionen und Verhaftungen von Studenten in der Türkei<!-- frn_48304 --></title>
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      <description>Die Türkische Regierung setzt gerne unter die Repression diejenigen, die gegen sie den Mund aufmachen. Das gilt auch für politisch aktive Studenten. Aktuell befinden sich ca. 600 StudentInen in der Haft wegen Teilnahme an eigentlich legalen Protestaktionen. Um denen Zu helfen hat sich eine &amp;quot;Initiative für Silidarität mit verhafteten Studierenden&amp;quot; gegründet. Mit einer Aktivistin - Ekim, haben wir über die Situation und die Arbeit der Initiative gesprochen. 
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      <dc:creator>TA Corax (Radio Corax, Halle)</dc:creator>
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      <pubDate>Wed, 16 May 2012 14:55:49 +0200</pubDate>
      <frn:id>frn_48304</frn:id>
      <frn:title>Repressionen und Verhaftungen von Studenten in der Türkei</frn:title>
      <frn:language>english</frn:language>
      <frn:art>Interview</frn:art>
      <frn:serie>0</frn:serie>
      <frn:radio>Radio Corax, Halle</frn:radio>
      <frn:laenge>20:51</frn:laenge>
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      <frn:last_update>Wed, 16 May 2012 14:55:49 +0200</frn:last_update>
    <itunes:author>TA Corax (Radio Corax, Halle)</itunes:author>
    <itunes:subtitle>Die Türkische Regierung setzt gerne unter die Repression diejenigen, die gegen sie den Mund aufmachen. Das gilt auch für politisch aktive Studenten. Aktuell befinden sich ca. 600 StudentInen in der Haft wegen Teilnahme an eigentlich</itunes:subtitle>
    <itunes:duration>20:51</itunes:duration>
    </item>
    <item>
      <title>Die Mikrofinanzindustrie - Die große Illusion oder das Geschäft mit der Armut (Serie 716: BuKo 34)<!-- frn_48302 --></title>
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      <description>Wer denkt bei dem Stichwort Mikrokredite nicht an Bangladesch, Armutsbekämpfung, Gemeinwohl...? Das positive Image der Mikrokredite als Strategie gegen Armut hält sich bis heute. Weniger bekannt ist die Kehrseite der Mikrofinanz-Industrie, wie die englische Bezeichnung lautet. Es handelt sich um ein Geschäftsmodell, dass Gemeinschaften in Südasien in die Überschuldung treibt. Die Folgen sind psychosozialer Druck, Pfändung und Enteignung bis hin zu Suizid. Dabei sollte schon eine einzige Zahl genügen, um den Glauben an die wohltätige Wirkung der Mikrofinanz zu verlieren: 35 Prozent. So hoch sind die effektiven Zinssätze für Mikrokredite im weltweiten Durchschnitt. Gerhard Klas, der neben einer umfassenden Literaturauswertung auch vor Ort in Bangladesch und Indien recherchierte, hat das erste kritische Buch in deutscher Sprache zum Thema verfasst: &amp;quot;Die Mikrofinanzindustrie - Die große Illusion oder das Geschäft mit der Armut&amp;quot;. Er wird über Allianzen von Investoren, Banken und NGO´s sprechen, den Paradigmenwechsel der „Entwicklungshilfe“ nachzeichnen, mit den Mythen der Mikrofinanzwelt aufräumen und nicht zuletzt die Querverbindungen zum reichen Deutschland ziehen.

Der Workshop im Rahmen des BuKo mit Gerhard Klas findet am Freitag, den 18. Mai um 15 Uhr im Seminarraum (4.E. 07) der Fachhochschule Erfurt statt. </description>
      <dc:creator>Carsten Rose (Radio F.R.E.I., Erfurt)</dc:creator>
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      <category>Podcasts</category>
      <pubDate>Wed, 16 May 2012 15:59:21 +0200</pubDate>
      <frn:id>frn_48302</frn:id>
      <frn:title>Die Mikrofinanzindustrie - Die große Illusion oder das Geschäft mit der Armut</frn:title>
      <frn:language>deutsch</frn:language>
      <frn:art>Interview</frn:art>
      <frn:serie>716</frn:serie>
      <frn:radio>Radio F.R.E.I., Erfurt</frn:radio>
      <frn:laenge>11:18</frn:laenge>
      <frn:licence>by-nc-sa</frn:licence>
      <frn:last_update>Wed, 16 May 2012 15:59:21 +0200</frn:last_update>
    <itunes:author>Carsten Rose (Radio F.R.E.I., Erfurt)</itunes:author>
    <itunes:subtitle>Wer denkt bei dem Stichwort Mikrokredite nicht an Bangladesch, Armutsbekämpfung, Gemeinwohl...? Das positive Image der Mikrokredite als Strategie gegen Armut hält sich bis heute. Weniger bekannt ist die Kehrseite der Mikrofinanz-Industrie,</itunes:subtitle>
    <itunes:duration>11:18</itunes:duration>
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      <title>100 Jahre amtliche Vermessung - Mosaikstein des Wohlstandes<!-- frn_48301 --></title>
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      <link>http://www.freie-radios.net/48301</link>
      <description>Wo verlaufen die Grenzen. 
Wo endet mein Grundstück, wo beginnt dasjenige des Nachbarn?
Das bestimmt die amtliche Vermessung: Sie sorgt    dafür, dass niemand zu viel vom Schweizer Boden für sich beansprucht, oder zu wenig von ihm erhält.  
Dieses Jahr feiert sie ihr 100 jähriges Jubiläum.
Die amtliche Vermessung ist ein stiller Akteur im Staat. 
Sie handelt meist fernab der Öffentlichkeit, und doch hat sie viel zum Wohlstand der Schweiz beigetragen.
Warum, hören sie im Beitrag von Wilma Rall

.....

Sagt Fridolin Wicki, Leiter der eidgenössischen Vermessungsdirektion.
Zum 100-jährigen Bestehen der amtlichen Vermessung finden in der ganzen Schweiz zahlreiche Führungen und Informationsveranstaltungen statt. 
Im Kanton Bern öffnen verschiedene Geometerbüros ihre Türen. 
Mehr Infos gibt’s im Netz unter www.100jahreAV-BE.ch
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      <dc:creator>Wilma Rall (Radio RaBe, Bern)</dc:creator>
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      <category>Podcasts</category>
      <pubDate>Wed, 16 May 2012 12:57:58 +0200</pubDate>
      <frn:id>frn_48301</frn:id>
      <frn:title>100 Jahre amtliche Vermessung - Mosaikstein des Wohlstandes</frn:title>
      <frn:language>deutsch</frn:language>
      <frn:art>Gebauter Beitrag</frn:art>
      <frn:serie>0</frn:serie>
      <frn:radio>Radio RaBe, Bern</frn:radio>
      <frn:laenge>3:15</frn:laenge>
      <frn:licence>by-nc-sa</frn:licence>
      <frn:last_update>Wed, 16 May 2012 12:57:58 +0200</frn:last_update>
    <itunes:author>Wilma Rall (Radio RaBe, Bern)</itunes:author>
    <itunes:subtitle>Wo verlaufen die Grenzen. 
Wo endet mein Grundstück, wo beginnt dasjenige des Nachbarn?
Das bestimmt die amtliche Vermessung: Sie sorgt    dafür, dass niemand zu viel vom Schweizer Boden für sich beansprucht, oder zu wenig von ihm</itunes:subtitle>
    <itunes:duration>3:15</itunes:duration>
    </item>
    <item>
      <title>Regionale Pärke von nationaler Bedeutung bekannter machen<!-- frn_48300 --></title>
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      <link>http://www.freie-radios.net/48300</link>
      <description>Kennen sie den Diemtigtaal Park im Berner Oberland? oder den Parc Ela im Graubünden? Oder den Wildnispark Zürich im Sihlwald?
In der Schweiz gibt es 11solcher regionaler Pärke mit nationaler Bedeutung. 6 weitere sind am entstehen.
Doch sind diese Pärke kaum über ihre regionalen Grenzen hinaus bekannt.
Dies soll sich mit einer Plakatkampagne ändern.
Ich habe mit Bruno Oberle, dem Direktor des Bundesamtes für Umwelt, Bafu gesprochen und ihn gefragt wodurch sich denn ein solcher Park auszeichnet

.....
</description>
      <dc:creator>Benedikt Bachmann (Radio RaBe, Bern)</dc:creator>
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      <category>Podcasts</category>
      <pubDate>Wed, 16 May 2012 12:53:48 +0200</pubDate>
      <frn:id>frn_48300</frn:id>
      <frn:title>Regionale Pärke von nationaler Bedeutung bekannter machen</frn:title>
      <frn:language>deutsch</frn:language>
      <frn:art>Gebauter Beitrag</frn:art>
      <frn:serie>0</frn:serie>
      <frn:radio>Radio RaBe, Bern</frn:radio>
      <frn:laenge>4:03</frn:laenge>
      <frn:licence>by-nc-sa</frn:licence>
      <frn:last_update>Wed, 16 May 2012 12:53:48 +0200</frn:last_update>
    <itunes:author>Benedikt Bachmann (Radio RaBe, Bern)</itunes:author>
    <itunes:subtitle>Kennen sie den Diemtigtaal Park im Berner Oberland? oder den Parc Ela im Graubünden? Oder den Wildnispark Zürich im Sihlwald?
In der Schweiz gibt es 11solcher regionaler Pärke mit nationaler Bedeutung. 6 weitere sind am entstehen.
Doch</itunes:subtitle>
    <itunes:duration>4:03</itunes:duration>
    </item>
    <item>
      <title>Die Ukraine vor der Fußball-EM<!-- frn_48299 --></title>
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      <description>Vom 8. Juni bis 1. Juli werden die Fußball-Europameisterschaften 2012 stattfinden. Gastgeberländer sind dieses Jahr Polen und die Ukraine, speziell an der Situation in der Ukraine entzündete sich in den letzten Wochen massive internationale Kritik. Nicht nur der Umgang mit der inhaftierten Oppositionsführerin Julia Timoschenko, sondern auch die Einschränkung der Pressefreiheit und der Umgang mit regimekritischen Stimmen werden angeprangert. Der Partnerschaftsverein Nürnberg-Charkiv war Ende April mit einer Delegation Nürnberger Journalistinnen und Journalisten vor Ort, nämlich in Nürnbergs Partnerstadt Charkiv. Prof. Diether Götz, der für den Partnerschaftsverein mit dabei war, schilderte Radio Z-Redakteur Tobias Lindemann seine Eindrücke. </description>
      <dc:creator>Tobias Lindemann (Radio Z, Nürnberg)</dc:creator>
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      <category>Podcasts</category>
      <pubDate>Wed, 16 May 2012 13:19:58 +0200</pubDate>
      <frn:id>frn_48299</frn:id>
      <frn:title>Die Ukraine vor der Fußball-EM</frn:title>
      <frn:language>deutsch</frn:language>
      <frn:art>Interview</frn:art>
      <frn:serie>0</frn:serie>
      <frn:radio>Radio Z, Nürnberg</frn:radio>
      <frn:laenge>10:56</frn:laenge>
      <frn:licence>by-nc-sa</frn:licence>
      <frn:last_update>Wed, 16 May 2012 13:19:58 +0200</frn:last_update>
    <itunes:author>Tobias Lindemann (Radio Z, Nürnberg)</itunes:author>
    <itunes:subtitle>Vom 8. Juni bis 1. Juli werden die Fußball-Europameisterschaften 2012 stattfinden. Gastgeberländer sind dieses Jahr Polen und die Ukraine, speziell an der Situation in der Ukraine entzündete sich in den letzten Wochen massive</itunes:subtitle>
    <itunes:duration>10:56</itunes:duration>
    </item>
    <item>
      <title>Ursachen der Kleinkriminalität von Asylsuchenden<!-- frn_48298 --></title>
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      <link>http://www.freie-radios.net/48298</link>
      <description>Die Kleinkriminalität in Fribourg hat seit letztem Jahr stark zugenommen, vor allem Einbrüche, Ladendiebstähle und Verstösse gegen das Betäubungsmittelgesetz. 
Urheber sind laut der Freiburger Polizei vor allem Asylsuchende aus den Maghreb-Staaten; Asylsuchende, die von der Nothilfe leben.
Über Auswirkungen und Ursachen dieser neuen Welle von Kleinkriminalität, der Bericht von Wilma Rall

......

Sagt Moreno Casasola, Generalsekretär von Solidarité Sans Frontières.
</description>
      <dc:creator>Wilma Rall (Radio RaBe, Bern)</dc:creator>
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      <category>Podcasts</category>
      <pubDate>Wed, 16 May 2012 12:48:34 +0200</pubDate>
      <frn:id>frn_48298</frn:id>
      <frn:title>Ursachen der Kleinkriminalität von Asylsuchenden</frn:title>
      <frn:language>deutsch</frn:language>
      <frn:art>Gebauter Beitrag</frn:art>
      <frn:serie>0</frn:serie>
      <frn:radio>Radio RaBe, Bern</frn:radio>
      <frn:laenge>5:01</frn:laenge>
      <frn:licence>by-nc-sa</frn:licence>
      <frn:last_update>Wed, 16 May 2012 12:48:34 +0200</frn:last_update>
    <itunes:author>Wilma Rall (Radio RaBe, Bern)</itunes:author>
    <itunes:subtitle>Die Kleinkriminalität in Fribourg hat seit letztem Jahr stark zugenommen, vor allem Einbrüche, Ladendiebstähle und Verstösse gegen das Betäubungsmittelgesetz. 
Urheber sind laut der Freiburger Polizei vor allem Asylsuchende aus den</itunes:subtitle>
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