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Interview mit Jan C. Watzlawik: Punk, paradox.ID 31409
Das Bildungskollektiv Erfurt und die ACC-Galerie Weimar richten am 29. Januar einen Vortrag mit Jan C. Watzlawik zum Thema "Punk, paradox. Von der Kritik der Warengesellschaft zur Ware der Kritikgesellschaft" aus. Ein Interview mit Jan C. Watzlawik zum Verhältnis von Punk und Avantgarde.
Audio
17:11 min, 16 MB, mp3 mp3, 128 kbit/s, Stereo (44100 kHz) Upload vom 03.01.2010 / 22:52 Klassifizierung Beitragsart: Sprache: Redaktionsbereich: Kultur Serie: Kunst, Spektakel und Revolution Skript
Jan C. Watzlawik studierte empirische Kulturwissenschaft, Kunstgeschichte und Rhetorik in Tübingen, war studentische Hilfskraft am Ludwig-Uhland-Institut für Empirische Kulturwissenschaft der Eberhard-Karls-Universität Tübingen und er ist seit 2008 wissenschaftlicher Angestellter am Institut für Kunst und Materielle Kultur der Technischen Universität Dortmund. Sei Schwerpunkt ist die Analyse materieller Kultur, er beschäftigt sich mit Konsumkultur und Konsumgeschichte, arbeitet zur wechselseitigne Beziehungen hoch- und alltagskultureller Phänomene sowie zu Protestkultur. Er wird am 29. Januar in der ACC-Galerie Weimar einen Vortrag mit dem Titel "Punk, paradox. Von der Kritik der Warengesellschaft zur Ware der Kritikgesellschaft" halten. Diesen Vortrag nahm ich mir zum Anlass um mich mit ihm über das Thema Punk und die Analyse materieller Kultur zu unterhalten.
Weitere Infos: http://spektakel.blogsport.de
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