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"Die deutsche Regierung verhindert eine EU-Position zum Libanonkonflikt"

        
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Vielleicht wendest du dich direkt an die AutorInnen und fragst dort nach; sie hätten zukünftig die Möglichkeit, beispielsweise Musik zu verwenden, die unter einer geeigneten Creative-Commons-Lizenz (http://de.creativecommons.org/) steht und dann die Beiträge/Sendungen frei zugänglich zu machen.

MitarbeiterInnen Freier Radios können über den internen Bereich unverändert Beiträge über den Sendungsaustausch herunterladen.
Brief description [Dauer 12.46] Die Nahostspezialistin der Tübinger Informationsstelle Militarisierung zeigt sich besorgt über die Eskalation des Libanonkonflikts. Claudia Haydt fordert massiven Druck auf Israel und Hisbollah.
Type Interview
Language deutsch
Subject area Politics/Information
Series Europaradio (Einzelbeiträge)
Production Date 19.07.2006
Author/s Michael Liebler
Radio Radio Z, Nürnberg 95,8 MHz
Kopernikusplatz 12
90459 Nürnberg
fon: 0911/45006-0, fax: 0911/45006-77
z(at)radio-z.net
Length 12:46 minutes
Name/Size _Die_deutsche_Regierung_verhindert_eine_-2006-07-19.mp3 / 7490 kB
File type MPEG-1 Layer 3, 80 kbit/s, Mono, (44100 kHz)
Date 19.07.2006/18:10
Lizenz keine
Script Vor einer Woche begann die Offensive Israels im Libanon unter dem Namen "Angemessener Preis".

Die israelische Luftwaffe bombardiert den internationalen Flughafen von Beirut und einen Vorort der libanesischen Hauptstadt, der als Hochburg der Hisbollah gilt als Reaktion auf die Entführung von 2 israelischen Soldaten.

Die Hisbollah antwortet mit dem Abfeuern von Raketen auf israelische Ziele unter anderem auf Haifa. Der Name "Angemessener Preis" für die Militärperation soll der Libanesischen Bevölkerung klarmachen, dass sie die Rechnung dafür zu zahlen hat, dass Hisbollah-Milizen seit Jahren Angriffe auf Israel durchführen, ihre Entwaffnung durch Libanon unterbleibt, und massive Unterstützung von Einwohnern derjenigen Gebiete erhält, in der die Hisbollah einen Staat im Staate errichtet hat.

Die Kritik an der Hisbollah ist in der nichtislamischen Welt nahezu einhellig. Die radikal-islamische Organisation hat sich die Vernichtung Israels auf die Fahnen geschrieben. Die Kritik an Israels Vorgehen, in dessen Folge ca 300 Tote im Verlauf einer Woche zu beklagen sind, ist hingegen nur mäßig. Die USA gaben Israel sogar eine weitere Woche Zeit, ihre Angriffe fortzusetzen um die Hisbollah zu zerschlagen.

Doch am Erfolg dieses Unterfangens zweifeln nicht wenige. Zu den ZweiflerInnen gehört auch die Nahostspezialistin der Tübinger Informationsstelle Militarisierung Claudia Haydt. Für Europaradio sprach mit ihr Michael Liebler:

Kommentare
20.07.2006/16:15 heike, Radio Z, Nürnberg
gesendet
gekürzt in zip-fm 20.7.2006
 

 
                
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