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Russland, Tschetschenien und die ARD

        
  im internen Bereich Warum befindet sich dieser Beitrag im internen Bereich? Dass freie-radios.net einen internen Bereich einführen musste ist der Copyright-Rechtslage in diesem Land geschuldet: Auch Radiobeiträge im nichtkommerziellen Bereich werden von der Unterhaltungsindustrie nicht als Kultur-, sondern als Wirtschaftsgut betrachtet. AutorInnen dürfen ihre Sendungen/Beiträge deshalb nur dann freischalten, wenn sie keine "Gema-Musik" beinhalten.
Vielleicht wendest du dich direkt an die AutorInnen und fragst dort nach; sie hätten zukünftig die Möglichkeit, beispielsweise Musik zu verwenden, die unter einer geeigneten Creative-Commons-Lizenz (http://de.creativecommons.org/) steht und dann die Beiträge/Sendungen frei zugänglich zu machen.

MitarbeiterInnen Freier Radios können über den internen Bereich unverändert Beiträge über den Sendungsaustausch herunterladen.
Brief description Wie es in Russland und Tschetschenien einige Wochen nach der Geiselnahme von Moskau aussieht ist wenig bekannt. Das es in Russland für Menschen, die auch nur ansatzweise kaukasisch aussehen, jetzt wieder verschärfte Passkontollen, Hausdurchsuchungen und Abschiebung sowie in Tschetschenien massive militärische Aktionen gibt, wird kaum bekannt und soll auch nicht unbedingt bekannt werden. Denn auch auf die Medien haben die russischen Behörden ihr Augenmerk gelegt. Einschränkungen in punkto Pressefreiheit gibt es aber nicht nur für russische Medien. Nein, auch die ARD hat den Groll der russischen Behörden zu spüren bekommen. In einem Schreiben der russischen
Botschaft an den Intendanten der ARD, Fritz Pleitgen, hat Russland deutliche Worte bezüglich der deutschen Berichterstattung über die Geiselnahme gefunden. Zum Inhalt und zu den verschieden Sichtweisen sprach Andrea Seifert von Radio Corax mit dem Leiter des ARD-Fernsehstudios in Moskau, Albrecht Reinhardt und mit Michail Grabar, Pressesprecher der Botschaft der Russischen Föderation und Schreiber des Briefes.



O-Töne von:
Albrecht Reinhardt, Leiter des ARD-Fernsehstudios in Moskau und Michail Grabar, Pressesprecher der Botschaft der Russischen Föderation
Type Gebauter Beitrag
Language deutsch
Subject area Economy/Society, International, Labour, Politics/Information
Series interaudio.org
Production Date 26.11.2002
Author/s Andrea Seifert, InterAudio Redaktion
Radio Radio Corax, Halle
Unterberg 11
06108 Halle
fon: 0345/4700745, fax: 0345/4700746
info(at)radiocorax.de
Length 8:48 minutes
Name/Size 20021126-russlandts-02602.mp3 / 3698 kB
File type MPEG-1 Layer 3, 56 kbit/s, Mono, (44100 kHz)
Date 20.02.2008/23:06
Lizenz
Creative-Commons
Nichtkommerziell, Bearbeitung erlaubt, Weitergabe unter gleicher Lizenz erwünscht.
Creative-Commons Lizenzvertrag
Script Kein Skript vorhanden.

Kommentare
27.11.2002/10:56 ak, Radio Dreyeckland, Freiburg
O-Töne urheberrechtlich unbedenklich
ich hatte bei Corax nachgefragt wg. der Herkunft der O-Töne, sie schreiben: Hallo, könnt ihr benutzen, solltet ihr nur einzelne Passagen benutzen, informiert uns vielleicht mal in welchem Zusammenhang ihr sie stellt, das kann man den ins Netz gestellten Beiträgen (Überschriften/Kurzbeschreibungen) ja nicht immer entnehmen... Gruß Jürgen Otte (Corax -Büro)
 

 
                
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