Riskante Abhängigkeiten – Arzt und Patient

ID 45877
 
AnhörenDownload
Vortrag 1, Barbara Duden: „Disparate Welten. Vom Abgrund zwischen Patientenerzählungen und Diagnose“

Vortrag 2, Christian Fazekas: „Der Patient als Partner. Gesprächsführung und Partizipation in der medizinischen Ausbildung“
(57:45min)
Audio
57:46 min, 53 MB, mp3
mp3, 128 kbit/s, Stereo (44100 kHz)
Upload vom 23.01.2012 / 12:01

Dateizugriffe: 506

Klassifizierung

Beitragsart: Magazin
Sprache: deutsch
Redaktionsbereich: Wirtschaft/Soziales, SeniorInnen, Kultur, Politik/Info
Serie: Der Patient
Entstehung

AutorInnen: Marlies Pratter
Kontakt: vonunten(at)helsinki.at
Radio: RadioHelsinki, Graz im www
Produktionsdatum: 23.01.2012
CC BY-NC-SA
Creative Commons BY-NC-SA
Namensnennung - Nicht-kommerziell - Weitergabe unter gleichen Bedingungen erwünscht
Skript
Prof.in em.a Dr.in phil. Barbara Duden unterrichtete am Institut für Soziologie der Leibniz Universität Hannover und war Dekanin am Projektbereich „Körper“ der Internationalen Frauenuniversität Hannover. Zuletzt veröffentlichte sie: „Mit Kopf und Sinnen, mit Händen und Verstand. Ein Versuch zur Bedeutsamkeit der Pflegenden im modernen Medizinsystem“ (In: Susanne Kreutzer (Hg.): Transformationen pflegerischen Handelns, 2010), „Sollten wir nicht vom Ende des ,Rechts‘ sprechen, wenn die Biomedizin den Menschen defniert?“ (In: Michael Reiter u.a. (Hg.): Körper-Codes, 2010). 


PD Dr. med. Christian Fazekas ist Allgemeinmediziner, Facharzt für Psychiatrie und Neurologie und Arzt für Psychosoziale, Psychosomatische und Psychotherapeutische Medizin. Er ist interimistischer Leiter der Universitätsklinik für Medizinische Psychologie und Psychotherapie und Vorstand der "Gemeinsamen Einrichtung für Klinische Psychosomatik" an der Medizinischen Universität Graz. 



Mitschnitte der Konferenz des steirischen herbst 2011 

Die Konferenz im Rahmen des steirischen herbst 2011 bringt Theoretiker und Praktiker des Umgangs mit Krankheit zusammen, um der Frage nachzugehen, welche Rolle Krankheit als permanent präsente zweite Welt inmitten der ersten heute spielt, als Realität, als Metapher, als Entwicklungslinie und als Lebens- und Möglichkeitsform.