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ABC der Alternativen 2.0

        
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Brief description Ulrich Brand spricht mit Radio F.R.E.I. über das "ABC der Alternativen 2.0"

Das Interview bezieht sich auf den 34. BuKo der vom 17. - 20. Mai in Erfurt stattfindet. (http://www.buko.info/pentabarf/BUKO_34/e...)

Radio F.R.E.I. ist Medienpartner des 34. BuKos
Type Interview
Language deutsch
Subject area
Production Date 17.05.2012
Author/s johannes
Radio Radio F.R.E.I., Erfurt 96,2 MHz
Gotthardtstraße 21
99084 Erfurt
fon: 0361/746742-1, fax: 0361/746742-0
mail(at)radio-frei.de
Length 17:40 minutes
Name/Size 20120517-abcderalte-48325.mp3 / 33137 kB
File type MPEG-1 Layer 3, 256 kbit/s, Joint Stereo, (44100 kHz)
Date 17.05.2012/14:29
Lizenz
Creative-Commons
Nichtkommerziell, Bearbeitung erlaubt, Weitergabe unter gleicher Lizenz erwünscht.
Creative-Commons Lizenzvertrag
Script ABC DER ALTERNATIVEN 2.0
Auf dem BuKo in Erfurt wird am Freitag ein Buch präsentiert, dass das „ABC der Alternativen“ verspricht. Am Telefon begrüße ich nun Ulrich Brand, Professor für internationale Politik an der Universität Wien, Guten Tag.

Herr Brand. Wenn ich in Deutschland den Fernseher anschalte und Frau Merkel von einer weiteren „alternativlosen“ Entscheidung spricht die sie getroffen hat, dann bekomm ich es mit der Angst zu tun. Warum gibt es heute so viele „alternativlose Entscheidungen“?

Die Situation scheint vertrackt. Während in fast allen westlichen Industrienationen die sogenannten Volksparteien Stimmen verlieren und sich die politischen Lager immer weiter aufspalten, zuletzt zu sehen bspw. durch die Wahlerfolge der Piraten-Partei, scheint es keine Alternative zum dahinterstehenden kapitalistischen System zu geben, oder irre ich mich da?

Das mit den Alternativen ist keine einfache Sache. Während die einen eine bessere Verteilung bei gleichbleibendem Luxuslevel fordern, gibt es andere Gruppen die eine harte Linie fahren um bspw. die Umwelt zu retten. Manche der Positionen scheinen sich deswegen ganz und gar auszuschließen. Wie kann mit so unterschiedlichen Positionen umgegangen werden?

Sie haben jetzt 6 Jahre nach Alternativen gesucht und aufgelistet. Gibt es die Alternative bzw. Was scheint ihnen für die Zukunft am plausibelsten?

 
                
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