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google is watching you

        
  im internen Bereich Warum befindet sich dieser Beitrag im internen Bereich? Dass freie-radios.net einen internen Bereich einführen musste ist der Copyright-Rechtslage in diesem Land geschuldet: Auch Radiobeiträge im nichtkommerziellen Bereich werden von der Unterhaltungsindustrie nicht als Kultur-, sondern als Wirtschaftsgut betrachtet. AutorInnen dürfen ihre Sendungen/Beiträge deshalb nur dann freischalten, wenn sie keine "Gema-Musik" beinhalten.
Vielleicht wendest du dich direkt an die AutorInnen und fragst dort nach; sie hätten zukünftig die Möglichkeit, beispielsweise Musik zu verwenden, die unter einer geeigneten Creative-Commons-Lizenz (http://de.creativecommons.org/) steht und dann die Beiträge/Sendungen frei zugänglich zu machen.

MitarbeiterInnen Freier Radios können über den internen Bereich unverändert Beiträge über den Sendungsaustausch herunterladen.
Brief description Das Internet: groß und undurchschaubar. Aber Informationen gibt es dort viele: um sie auch finden zu können, gibt es Suchmaschienen. Die bekannteste und etablierteste ist Google. Jede und jeder der oder die hin und wieder im Internet ist kennt sie, jede und jeder nutzt sie. Sehr einfach ist sie zu bedienen: man gibt gewisse Suchbegriffe in ein bestimmtes Feld ein, klickt auf suchen und kurz darauf werden Ergebnisse angezeigt, Internetseiten, auf denen ich meine gesuchte Information finden kann.
Wer das Wort google hört, verbindet genau diese Suche damit. Doch google ist nicht bloß eine Suchseite, sondern inzwischen ein großer Konzern. Und damit ist klar: diese Suchmaschiene ist nicht das einzige, was dieser Konzern an Service anbietet: es gibt andere internetseiten des Konzerns, es gibt ein Mailprogramm namens Gmail, es steht eine sogenannte toolbar zur verfügung die speichern kann, wo man alles gewesen ist um schnell dorthin zurückkehren zu können, es gibt ein Programm, damit ich meinen eigenen Computer nach Suchbegriffen durchforsten kann und noch so einiges. Aber all dieser nette Service dieses Konzerns hat einen Haken: über alles kann der Nutzer/die Nutzerin „beobachtet“ werden. Nein, ich habe kein Verfolgungswahn. Frederic Philipp Thiele hielt einen Vortrag über diese Thema beim letzten Congress des Chaos Computer Clubs und fasst es in einem Interview nocheinmal teilweise zusammen.
Noch eine kleine Hilfe zum Verständnis: tracken heißt ganz einfach, übers Internet verfolgen. Und Cookies im Internet entsprechen nicht der Originalübersetzung aus dem englichen Keks oder Kuchen, sondern sie gestatten, dass von der aufgerufenen Internetseite auf dem Computer des Nutzers/der Nutzerin Informationen hinterlegt werden können.
Type Interview
Language deutsch
Subject area Politics/Information
Production Date 25.01.2005
Author/s wera
Radio Radio Dreyeckland, Freiburg 102,3 MHz
Adlerstr. 12
79098 Freiburg
fon: 0761/30407, fax: 0761/31868
info(at)rdl.de
Length 7:50 minutes
Name/Size 20050125-googleiswa-08604.mp3 / 3675 kB
File type MPEG-1 Layer 3, 64 kbit/s, Mono, (44100 kHz)
Date 25.01.2005/17:42
Lizenz keine
Script Kein Skript vorhanden.

Kommentare
26.01.2005/23:10 wolli, Radio Unerhört Marburg (RUM)
gesendet
im zip-fm vom 25.01.05
 

 
                
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