Oksana Sabuschko: Feldstudien über ukrainischen Sex

ID 20291
 
Aufzeichnung des 21. Freiburger Literaturgesprächs
Audio
53:59 min, 25 MB, mp3
mp3, 64 kbit/s, Stereo (44100 kHz)
Upload vom 25.12.2007 / 11:52

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Klassifizierung

Beitragsart: Feature
Sprache: deutsch
Redaktionsbereich: Kultur
Serie: Lesefest bei Radio Dreyeckland
Entstehung

AutorInnen: Anja Schöner
Radio: RDL, Freiburg im www
Produktionsdatum: 25.12.2007
CC BY-ND-NC
Creative Commons BY-ND-NC
Namensnennung - Nicht-kommerziell - Keine Bearbeitung 4.0 International - Weitergabe unter gleichen Bedingungen erwünscht
Skript
Abmoderation:
Die hörten eine Aufzeichnung des 21. Freiburger Literaturgesprächs vom 9. November 2007.
Die in Kiew lebende Autorin Oksana Sabuschko las aus ihrem Roman „Feldstudien über ukrainischen Sex“.
Oksana Sabuschko, Jahrgang 1960, wurde mit ihrem radikalen Romanmonolog „Feldstudien über ukrainischen Sex“ bereits in den 1990er Jahren international bekannt. Im Jahr 2006 ist der Roman auf deutsch im Droschl Verlag Wien erschienen. Er umfasst 168 Seiten und kostet 19,00 €.

Oksana Sabuschko hat ein Philosophie-Studium abgeschlossen, an der Ukrainischen Akademie der Wissenschaften gearbeitet, sie war als Fulbright-Stipendiatin in Harvard und Pittsburgh und als writer-in-residence 1992 an der Penn State University. Gegenwärtig ist sie Vizepräsidentin des ukrainischen Pen-Zentrums, unterrichtet kreatives Schreiben an der Universität Kiew und schreibt regelmäßig für Zeitschriften und Magazine zu literarischen Themen.

Das Gespräch wurde von Stefanie Stegmann moderiert. Stefanie Stegmann ist Leiterin des Literaturbüros Freiburg. Von 2003 bis 2005 arbeitete sie als Lektorin des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) an der Universität in Czernowitz/Tscherniwzi in der Ukraine.

Das 21. Freiburger Literaturgespräch fand vom 8. bis 11. November 2007 im Neuen Ratssaal des Rathauses statt. Das Treffen, an dem insgesamt 13 Autorinnen und Autoren teilgenommen haben, wurde vom Kulturamt der Stadt Freiburg organisiert.

Diese Sendung ist Teil des Lesefestes bei Radio Dreyeckland. Weitere Informationen zum Lesefest gibt es im Internet unter www.rdl.de.