Auf Männer zugeschnittene Suizidprävention
ID 114985
Drei Viertel aller vollzogenen Suizide werden von männlich sozialisierten Personen begangen. Warum dieser Gender Gap? Und wie könnte eine gendersensible Prävention ausschauen? Darüber sprechen wir mit Gunter Neubauer vom Sozialwissenschaftlichen Institut Tübingen. Er ist Leiter des Projekts Männerbezogene Suizidprävention.
Creative Commons BY-NC-SA
Namensnennung - Nicht-kommerziell - Weitergabe unter gleichen Bedingungen erwünscht
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Skript
73 % - das ist der Anteil an Suiziden in der Schweiz, der von Männern vollzogen wird. Ein riesiger Geschlechterunterschied, welcher verschiedene Gründe hat. Trotzdem gibt es in der Schweiz kaum geschlechtsspezifische Prävention.
Kommende Woche veranstaltet die Dachorganisation männer.ch einen online Workshop zu eben diesem Thema. Mit dabei ist Gunter Neubauer vom sozialwissenschaftlichen Institut Tübingen. Er ist Leiter des Projekts, «männerbezogene Suizidprävention». Ich habe ihn gefragt, warum Männer in unserer Gesellschaft stärker suizidgefährdet seien
Kommende Woche veranstaltet die Dachorganisation männer.ch einen online Workshop zu eben diesem Thema. Mit dabei ist Gunter Neubauer vom sozialwissenschaftlichen Institut Tübingen. Er ist Leiter des Projekts, «männerbezogene Suizidprävention». Ich habe ihn gefragt, warum Männer in unserer Gesellschaft stärker suizidgefährdet seien
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Kommentare
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| 14.04.2022 / 13:15 | Konrad, Radio Dreyeckland, Freiburg |
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gesendet im mora
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| danke | |

