Corona-Politik verschärfte das historische Misstrauen der Indigenen
ID 118926
Der Verlauf der Corona-Pandemie in Peru war katastrophal. Das Land verzeichnet die höchsten Todeszahlen weltweit, der Politik wird Totalversagen im ersten Pandemiejahr vorgeworfen. Die Impfkampagne sollte vergangene Fehler wieder wettmachen, heute gelten etwa 84 Prozent der peruanischen Bevölkerung als vollständig geimpft. Dennoch kam die Kampagne nicht bei allen an – zu tief saß das Misstrauen in Teilen der indigenen Bevölkerung. Wie die Pandemie in einer indigenen Gemeinde im Amazonatiefland erlebt wurde, darüber sprach die Community-Journalistin Liseth Atamain mit ihrem Bruder, dem Anthropologen Wilson Atamain.
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Beitragsart: Gebauter Beitrag
Sprache: deutsch
Redaktionsbereich:
Serie: ONDA-Beiträge
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Namensnennung - Nicht-kommerziell - Weitergabe unter gleichen Bedingungen erwünscht
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Kommentare
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| 30.11.2022 / 14:22 | marie, Radio F.R.E.I., Erfurt |
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wird gesendet
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| in osmose am 2.12.22. danke | |

