Comics im Kommunismus - und danach Propaganda und Subversion
ID 120289
Wir hören nun ein Gespräch mit Frau Prof. Dr. Dr. Tanja Zimmermann vom Institut für Kunstgeschichte an der Uni Leipzig zum thematischen Motiv Comics im Kommunismus... „Bilderzeitungen“ oder „lustige Bildchen“, wie comic-artige Narrative in sozialistischen Ländern genannt wurden, vermittelten zwischen Erziehung und Unterhaltung, zwischen Propaganda und Populärkultur. In den einzelnen sozialistischen Ländern gab es dennoch auch Unterschiede. Auf einer Tagung in Leipzig gings um Helden und Heldinnen, um Erzählhaltungen und Ästhetik, so etwa um rebellierende Körper in den Illustrationen von Künstlerinnen in der DDR, um Niedlichkeit im nordkoreanischen Comic oder um die Comics der im Exil lebenden russischen Künstlerin Wiktorija Lomasko...
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https://www.gkr.uni-leipzig.de/personenp...
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Creative Commons BY-NC-SA
Namensnennung - Nicht-kommerziell - Weitergabe unter gleichen Bedingungen erwünscht
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Kommentare
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| 20.02.2023 / 12:18 | RCX-TA, Radio Corax, Halle |
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Danke!
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| Gesendet im Morgenmagazin am 15.2.2023 | |

