Mehr Geschichte und Kultur der Sinti und Roma in Schulen vermitteln: "Mit der gemeinsamen Erklärung ist kein Etat verbunden"
ID 120360
In einer gemeinsamen Erklärung vom 12. Dezember 2022 heißt es: Mehr Geschichte und Kultur der Sinti und Roma in Schule vermitteln. Dieses Ziel hat sich die Kultusminister*innenkonferenz zusammen mit dem Zentralrat Deutscher Sinti und Roma und dem Bündnis für Solidarität mit den Sinti und Roma Europas gesetzt.
"Auch antisemitische Klischees sind in Schulbüchern vorhanden" und "50% der jungen Angehörigen der Minderheit berichten von Diskriminierung von Lehrkörpern" sagt Tim Müller, wissenschaftlicher Leiter des Landesverbands Deutscher Sinti und Roma Baden-Württemberg. Sinti und Roma haben bisher eine marginalisierende Stellung im Schulunterricht. Es ist ein Projekt auf Jahre hin, dies zu ändern.
Übrigens: Ein Update gibt es auch von der geplanten U-Bahnlinie S21, die das Denkmal der ermordeten Sinti und Roma in Europa in Berlin zumindest teilweise beschädigen sollte.
"Auch antisemitische Klischees sind in Schulbüchern vorhanden" und "50% der jungen Angehörigen der Minderheit berichten von Diskriminierung von Lehrkörpern" sagt Tim Müller, wissenschaftlicher Leiter des Landesverbands Deutscher Sinti und Roma Baden-Württemberg. Sinti und Roma haben bisher eine marginalisierende Stellung im Schulunterricht. Es ist ein Projekt auf Jahre hin, dies zu ändern.
Übrigens: Ein Update gibt es auch von der geplanten U-Bahnlinie S21, die das Denkmal der ermordeten Sinti und Roma in Europa in Berlin zumindest teilweise beschädigen sollte.
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Namensnennung - Nicht-kommerziell - Weitergabe unter gleichen Bedingungen erwünscht
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