Träumen Androiden von elektrischen Radiocollagen?

ID 137339
 
Gunnar aus der tagesaktuellen Redaktion hat den Selbstversuch gewagt. Kann die KI Mistral ihm dabei helfen das Skript für eine Radiocollage zu erstellen zum Thema "Künstliche Intelligenz?" Das hier ist das Ergebnis.


Beiträge als Grundlage für die KI-Collage:
https://www.freie-radios.net/120161
https://www.freie-radios.net/131390
https://www.freie-radios.net/128069
Audio
09:53 min, 23 MB, mp3
mp3, 320 kbit/s, Stereo (44100 kHz)
Upload vom 21.08.2025 / 20:40
Klassifizierung

Beitragsart: Collage
Sprache: deutsch
Redaktionsbereich: Andere
Serie: CX - Corax - Radiokunst
Entstehung

AutorInnen: Tagesaktuelle Redaktion
Radio: corax, Halle im www
Produktionsdatum: 21.08.2025
CC BY-NC-SA
Creative Commons BY-NC-SA
Namensnennung - Nicht-kommerziell - Weitergabe unter gleichen Bedingungen erwünscht
Skript
Ursprünglicher Prompt: "Erstelle mir aus dem Material der verschiedenen im Dokument enthaltenen Skripte der Radiobeiträge ein richtig richtig lustiges Skript für eine Radiocollage über Künstliche Intelligenz, das nicht länger als 4 Minuten lang ist. Es darf gerne Inhalte völlig verfremden und hat absolut keinerlei informativen Anspruch, erzählt aber durchaus auf der Metaebene eine Geschichte. Du darfst auch gerne Soundeffekte, Geräusche und Musik in das Skript einfügen, die nicht in der Datei vorkommen, aber beschreibe dann ungefähr, was zu hören ist."

Endergebnis, nach einigen Anpassungen:

[Intro-Musik: Elektronische Klänge, futuristisch und geheimnisvoll, ähnlich wie "Also sprach Zarathustra" von Richard Strauss]
[O-Ton Leo Fischer:]
"Schreibe eine Rede für Olaf Scholz, aus der hervorgeht, dass er sie betrunken verfasst hat! Formuliere eine Stellenausschreibung für den nächsten Papst!"
[Soundeffekt: Futuristisches Klingeln, als würde eine KI starten]
[Musik: "Also sprach Zarathustra" von Richard Strauss, die ersten dramatischen Akkorde]
[O-Ton Albert Jörimann:]
"Der Schritt von der Unterstützung durch Computer zur künstlichen Intelligenz ist wieder mal so einer, bei dem man das Umschlagen von Quantität in Qualität beobachten kann."
[Soundeffekt: Computer, die hochfahren]
[Musik: "The Blue Danube" von Johann Strauss, leicht verzerrt, um einen futuristischen Touch zu geben]
[O-Ton Jörg Piringer:]
"Also das war die Grundlage für Chat GPT, der Chatbot, der erste richtige Chatbot, der irgendwie funktioniert."
[Soundeffekt: Schreibmaschine tippt schnell]
[Musik: "Take On Me" von A-ha, der Synthesizer-Intro-Teil]
[O-Ton Leo Fischer:]
"Die nicht anders als erstaunlich zu nennenden Leistungen der Künstlichen Intelligenz wecken bei berufsmäßig oder habituell Schreibenden eine Mischung aus Staunen, Arroganz – und kaum verhohlener Existenzangst."
[Soundeffekt: Roboter, die sich unterhalten]
[Musik: "Robot Rock" von Kraftwerk, ein Ausschnitt des instrumentalen Teils]
[O-Ton Albert Jörimann:]
"Bis zu einem gewissen Grad sind die Rechenmaschinen Werkzeuge, und indem sie einen zunehmenden Anteil der menschlichen Gehirntätigkeit imitieren bis hin zur eigenständigen intellektuellen Arbeit wird das Werkzeug zum Meister der Arbeit."
[Soundeffekt: Elektronische Klänge, die langsam ausblenden]
[Musik: "We Will Rock You" von Queen, der stampfende Rhythmus]
[O-Ton Jörg Piringer:]
"Also schriftstellerisch ist es ja fader geworden, würde ich sagen. Aber natürlich hätte ich jetzt ein anderes Buch geschrieben, einfach auch, weil ja schon zig andere Leute ihre Bücher geschrieben haben."
[Soundeffekt: Seitenumblättern, Buchgeräusche]
[Musik: "Bohemian Rhapsody" von Queen, der Klavier-Intro-Teil]
[O-Ton Albert Jörimann:]
"Da kann und muss man sich zweifellos lang am Kopf kratzen und hin und her überlegen, unter anderem deshalb, weil schöne Teile dessen, was wir als ausschließlich menschliche Denkfähigkeit angesehen haben, schon längstens, wo nicht schon immer eine ziemlich maschinelle Tätigkeit war."
[Soundeffekt: Stifte, die auf Papier kritzeln]
[Musik: "The Final Countdown" von Europe, der Synthesizer-Intro-Teil]
[O-Ton Leo Fischer:]
"Penibel werden dann die Fehler der Schreib-Maschine aufgezeigt; aus ihnen wird voll Inbrunst die Unersetzlichkeit menschlicher Autor*innenleistung abgeleitet."
[Soundeffekt: Hintergrundmusik, sanfte Gitarrenklänge]
[Musik: "Hotel California" von The Eagles, der Gitarren-Intro-Teil]
[O-Ton Jörg Piringer:]
"Und ich denke auch ganz unterhaltsam zu lesen. Es ist kein trockenes Wissenschaftsbuch oder so, nein, es ist sicherlich kein trockenes Wissenschaftsbuch, das stimmt."
[Soundeffekt: Lachen im Hintergrund]
[Musik: "Don't Stop Believin'" von Journey, der Klavier-Intro-Teil]
[O-Ton Albert Jörimann:]
"Wie eng die Zusammenarbeit zwischen Google, Facebook und den anderen und dem Staat unterdessen ist, zeigt sich im Krieg im Nahen Osten."
[Soundeffekt: Elektronische Klänge, die langsam ausblenden]
[Musik: "Imagine" von John Lennon, der Klavier-Intro-Teil]
[O-Ton Jörg Piringer:]
"Ja, ich denke auf jeden Fall. Erstens wird mein Name drauf, dadurch macht mich das schon zum Autor. Und dann ist natürlich also es ist sicher mehr als die Hälfte ist rein von mir geschrieben."
[Soundeffekt: Stempelgeräusch, als würde ein Buch signiert werden]
[Outro-Musik: "Also sprach Zarathustra" von Richard Strauss, die letzten dramatischen Akkorde]
[Ende der Sendung]