Der Wortschatz des Todes

ID 140120
1. Teil Gespräch und Lesung (Hauptteil)
Martin von Arndt stellt seinen neuen Polit-Thriller "Der Wortschatz des Todes" vor, in dem es um einen Flüchtling aus der Ukraine geht, aber auch um Identitäre in Mecklenburg-Vorpommern, um den Gau von Tschernobyl und um den langen Arm Putins.
Audio
01:00:00 h, 96 MB, mp3
mp3, 224 kbit/s, Stereo (44100 kHz)
Upload vom 01.01.2026 / 22:56
Klassifizierung

Beitragsart: Interview
Sprache: deutsch
Redaktionsbereich: Kultur
Serie: Büchersendungen
Entstehung

AutorInnen: Sabine Gärttling
Radio: frs, Stuttgart im www
Produktionsdatum: 01.01.2026
Folgender Teil steht als Podcast nicht zur Verfügung
2. Teil Cover
Image
0 MB,
Anzeige neben Beitragsbeschreibung
Upload vom 01.01.2026 / 23:00
CC BY-NC-SA
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Namensnennung - Nicht-kommerziell - Weitergabe unter gleichen Bedingungen erwünscht
Skript
Irina Starilenko, russichstämmige ehemalige BKA-Fallermittlerin, wird von ihrem Bruder Konstantin gebeten, seinem Freund Oleksi zu helfen. Oleksi, der vor dem russischen Angriffskrieg aus der Ukraine nach Deutschland geflohen ist, soll den Mord an einem polnischen Geschäftsmann begangen haben, ist jedoch unschuldig. Irina stürzt sich in den Fall und muss bald feststellen, dass sie es nicht nur mit den Dämonen ihrer Vergangenheit, sondern auch mit den dunkelsten Kräften der Gegenwart zu tun hat.
Das Buch ist erschienen im Verlag ars vivendi.
»Der Wortschatz des Todes« von Martin von Arndt wurde auf Platz fünf der monatlich vom Deutschlandfunk Kultur veröffentlichten Krimibestenliste gewählt. Der packende Politthriller ist ein vielschichtiger Roman über Täuschung, Verlust und Putins Schattenkrieger in Deutschland. Auch wenn der Mordfall darin fiktiv ist – der politische Hintergrund und die Thematik des Ukraine-Kriegs sind leider sehr aktuell.