CSD-Halle kritisiert Polizeiagieren

ID 117484
 
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Am vergangenen Wochenende fand in Halle der Christopher Street Day statt. An der Parade durch die Innenstadt nahmen mehr als 2000 Menschen teil. Es war der mittlerweile 25. CSD, der veranstaltet wurde. Das diesjährige Motto lautete ‚Queer Denken statt Querdenken - Aktivismus muss solidarisch sein’. Trotz diesem Motto und einem Sicherheitskonzept wurde der CSD von dem stadtbekannten Neonazi Sven Liebich gestört. Die Polizei ließ ihn agieren und belegte hingegen den CSD mit weiteren Auflagen. Die OrganisatorInnen des CSD kritisieren dieses Polizeiagieren. Über den Ablauf und auch die Probleme des diesjährigen CSD sprachen wir mit Hendrik Lange, Mitglied der Linksfraktion im Stadtrat und aktiv im Verein Begegnungs- und Beratungszentrum Lebensart e.V., der den CSD in Halle am vergangenen Wochenende mitorganisiert hat.
Audio
10:27 min, 24 MB, mp3
mp3, 320 kbit/s, Stereo (44100 kHz)
Upload vom 14.09.2022 / 12:37
Klassifizierung

Beitragsart: Interview
Sprache: deutsch
Redaktionsbereich: Politik/Info, Frauen/Lesben
Serie: CX - Corax - Politik - Makro
Entstehung

AutorInnen: Tagesaktuelle Redaktion
Radio: corax, Halle im www
Produktionsdatum: 14.09.2022
CC BY-NC-SA
Creative Commons BY-NC-SA
Namensnennung - Nicht-kommerziell - Weitergabe unter gleichen Bedingungen erwünscht
Skript
Kein Skript vorhanden.

Kommentare
15.09.2022 / 15:52 Jan, Radio Dreyeckland, Freiburg
Im Mittagsmagazin am Donnerstag
Vielen Dank!