Kinder und Jugendliche drehen selbst: Die Filmschule der Erlanger Eichendorffschule
ID 119335
„Haram. Nach einer wahren Geschichte“ ist ein Film der Filmschule an der Erlanger Eichendorffschule. Im Mittelpunkt steht Haram Dar, langjähriger Schülersprecher der Schule, der mit seiner Familie aus Pakistan nach Erlangen kam. Wir stellen die Filmschule und den Film „Haram“ vor.
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Upload vom 17.12.2022 / 23:32
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Namensnennung - Nicht-kommerziell - Weitergabe unter gleichen Bedingungen erwünscht
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Skript
An der Eichendorffschule, einer Mittelschule in Erlangen, stehen Kinder und Jugendliche selbst hinter und vor der Kamera. Denn dort gibt es die Filmschule, in der sie selbst Filme drehen – und dabei jede Menge lernen. Sabine Eisenburger sprach dazu mit Fabian Müller, der die Filmschule leitet. Darüber, wie das Konzept „ Schule in der Schule“ funktioniert und wie er selber zum Filme machen kam, erklärt uns Fabian nun im Interview:
Der Beitrag entstand im Rahmen der Sendereihe „Hinhören und aktiv werden in Erlangen!“ - Eine Sendereihe zu postmigrantischen Projekten, queerem Leben und antirassistischen Initiativen bei Radio Z. Gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms Demokratie Leben.
Der Beitrag entstand im Rahmen der Sendereihe „Hinhören und aktiv werden in Erlangen!“ - Eine Sendereihe zu postmigrantischen Projekten, queerem Leben und antirassistischen Initiativen bei Radio Z. Gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms Demokratie Leben.

