Musikbetriebsbericht Nr. 96: Mirko Gläser (Uncle M) und Mario Radetzky (Munich Warehouse) zum BLIND DATE Sampler
ID 140267
MUSIKBETRIEBSBERICHT – Blind Date Sampler
In dieser Ausgabe spricht Diana Heinbucher mit MARIO RADETZKI (MUNICH WAREHOUSE) und MIRKO GLÄSER (UNCLE M) über den BLIND DATE SAMPLER: ein Kollaborationsprojekt, das Bands zusammenbringt, ohne vorher zu verraten, wer mit wem arbeitet. Thema sind Zusammenarbeit statt Konkurrenz, kreative Schutzräume, DIY-Strukturen und die Frage, wie Musikproduktion und Szene-Netzwerke jenseits von Plattformlogik, Zahlen und Marketingdruck funktionieren können.
In dieser Ausgabe spricht Diana Heinbucher mit MARIO RADETZKI (MUNICH WAREHOUSE) und MIRKO GLÄSER (UNCLE M) über den BLIND DATE SAMPLER: ein Kollaborationsprojekt, das Bands zusammenbringt, ohne vorher zu verraten, wer mit wem arbeitet. Thema sind Zusammenarbeit statt Konkurrenz, kreative Schutzräume, DIY-Strukturen und die Frage, wie Musikproduktion und Szene-Netzwerke jenseits von Plattformlogik, Zahlen und Marketingdruck funktionieren können.
Audio
01:00:00 h, 93 MB, mp3
mp3, 215 kbit/s, Stereo (48000 kHz)
Upload vom 10.01.2026 / 14:02
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Klassifizierung
Beitragsart: Interview
Sprache: deutsch
Redaktionsbereich: Musik, Kultur
Serie: Musikbetriebsbericht
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Namensnennung - Nicht-kommerziell - Weitergabe unter gleichen Bedingungen erwünscht
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Skript
In diesem MUSIKBETRIEBSBERICHT geht es um eine Frage, die in der Musikbranche oft zu kurz kommt: Wie funktioniert Zusammenarbeit, wenn es nicht um Reichweite, sondern um Haltung geht?
Zu Gast sind MARIO RADETZKI (MUNICH WAREHOUSE) und MIRKO GLÄSER (UNCLE M), zwei Labelinhaber, die mit dem BLIND DATE SAMPLER ein bewusst ungewöhnliches Projekt umgesetzt haben: Bands wurden zusammengebracht, ohne zuvor zu wissen, mit wem sie schreiben und produzieren. Kein Feature-Kalkül, keine algorithmische Optimierung, sondern ein kreativer Rahmen für echte Kollaboration.
Wir sprechen darüber, warum Kooperation in der Szene oft an Zeit, Unsicherheit und Strukturen scheitert, wie Labels als Enabler und Vernetzer wirken können und was passiert, wenn man künstlerische Entscheidungen trifft, die wirtschaftlich „unvernünftig“ erscheinen, aber kulturell Sinn ergeben.
Eine Sendung über Solidarität statt Ellenbogen, über DIY als Haltung und über die Frage, wie Musik wieder persönlicher werden kann, in einer Industrie, die zunehmend datengetrieben und entpersonalisiert funktioniert.
Zu Gast sind MARIO RADETZKI (MUNICH WAREHOUSE) und MIRKO GLÄSER (UNCLE M), zwei Labelinhaber, die mit dem BLIND DATE SAMPLER ein bewusst ungewöhnliches Projekt umgesetzt haben: Bands wurden zusammengebracht, ohne zuvor zu wissen, mit wem sie schreiben und produzieren. Kein Feature-Kalkül, keine algorithmische Optimierung, sondern ein kreativer Rahmen für echte Kollaboration.
Wir sprechen darüber, warum Kooperation in der Szene oft an Zeit, Unsicherheit und Strukturen scheitert, wie Labels als Enabler und Vernetzer wirken können und was passiert, wenn man künstlerische Entscheidungen trifft, die wirtschaftlich „unvernünftig“ erscheinen, aber kulturell Sinn ergeben.
Eine Sendung über Solidarität statt Ellenbogen, über DIY als Haltung und über die Frage, wie Musik wieder persönlicher werden kann, in einer Industrie, die zunehmend datengetrieben und entpersonalisiert funktioniert.

