Über die Arbeit von Frauenhäusern

ID 112475
 
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Vor 45 Jahren, am 1. November 1976 eröffnete in Westberlin das erste deutsche Frauenhaus. Erstmals gab es damit einen Ort, an den Frauen, die durch Partner oder Ex-Partner Gewalt erfahren haben, flüchten können und Schutz finden. Zwar gibt es mittlerweile in allen größeren Städten ein Frauenhaus. Dennoch fehlen laut der Instanbul-Konvention gegen Gewalt an Frauen in Deutschland über 13.000 Frauenhausplätze. In einem Interview mit der taz sagt die Historikerin Franziska Benkel, dass Frauenhäuser und Beratungsstellen heute noch immer chronisch unterfinanziert seien. 45 Jahre nach der Gründung des ersten Frauenhauses sei die Notwendigkeit solcher Orte immer noch nicht politisch angekommen. Was die tägliche Arbeit eines Frauenhauses ausmacht und wie schwierig die finanzielle Lage der Frauenhäuser ist, das besprachen wir mit Hannah, die in einem Frauenhaus in der Nähe von Halle arbeitet. Ein Gespräch anlässlich des Aktionstages gegen geschlechtsspezifische Gewalt am 25. November.





Audio
11:35 min, 27 MB, mp3
mp3, 320 kbit/s, Stereo (44100 kHz)
Upload vom 25.11.2021 / 13:08
Klassifizierung

Beitragsart: Interview
Sprache: deutsch
Redaktionsbereich: Wirtschaft/Soziales, Frauen/Lesben, Politik/Info
Serie: CX - Corax - Feminismus - Gender
Entstehung

AutorInnen: Tagesaktuelle Redaktion
Radio: corax, Halle im www
Produktionsdatum: 25.11.2021
CC BY-NC-SA
Creative Commons BY-NC-SA
Namensnennung - Nicht-kommerziell - Weitergabe unter gleichen Bedingungen erwünscht
Skript
Kein Skript vorhanden.

Kommentare
25.11.2021 / 18:55 Monika, bermuda.funk - Freies Radio Rhein-Neckar
in sonar
am 25.11.. Vielen Dank!
 
26.11.2021 / 17:09 Rollende Franzi, Wüste Welle, Tübingen
Danke! gesendet im Dogma-Magazin am 26.11.2021
Interessanter Beitrag! Der Beitrag wirft Fragen auf.