Tobi Rosswog - "Orte der Aufrüstung" und Beispiele für Widerstand - Kongress der Informationsstelle Militarisierung 2025

ID 139420
 
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Am 15. und 16. November 2025 fand der mittlerweile 28. alljährliche Kongress der Informationsstelle Militarisierung (IMI) statt. Der Kongress verzeichnete einen Besucher*innenrekord: Durchgängig waren rund 150 Menschen vor Ort, insgesamt dürften sich über 200 Interessierte zur aktuellen Lage ausgetauscht haben. Der Kongress fand erstmals in den Räumen der Aula Uhlandstrasse statt, die ausreichend Platz boten, um sich auch bei Infotischen und weiteren Vernetzungsgesprächen in Ruhe austauschen zu können. Auf dem zweiten Panel des Kongresses, „Kriegswirtschaft: Neues Industriemodell?“ ging IMI-Vorstand Andreas Seifert zunächst der Frage nach, mit welchen Strategien und konkreten Gesetzen derzeit kriegswirtschaftlich Elemente eingeführt werden, um die Rüstungsproduktion hochzufahren. Antje Blöcker, die u.a. bei der IG Metall und der Rosa-Luxemburg Stiftung aktiv ist, beschäftigte sich damit, worin die Ursachen liegen, dass die Belegschaften häufig den Umbau in Richtung Rüstungsproduktion akzeptieren. Tobi Rosswog, der u.a. die Internetseite „Orte der Aufrüstung - Militarisierung stoppen“ mitbetreibt, stellte ging auf den Widerstand gegen Rüstungskonversionen allgemein und speziell anhand des Beispiels „Zukunftswerksatt Osnabrück“ ein.
Audio
20:18 min, 28 MB, mp3
mp3, 192 kbit/s, Stereo (44100 kHz)
Upload vom 01.12.2025 / 14:27
Klassifizierung

Beitragsart: Reportage
Sprache: deutsch
Redaktionsbereich: Politik/Info, Arbeitswelt, Wirtschaft/Soziales
Serie: Kongress der Informationsstelle Militarisierung
Entstehung

AutorInnen: Informationsstelle Militarisierung (IMI)
Radio: WW-TÜ, Tübingen im www
Produktionsdatum: 01.12.2025
CC BY-NC-SA
Creative Commons BY-NC-SA
Namensnennung - Nicht-kommerziell - Weitergabe unter gleichen Bedingungen erwünscht
Skript
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