Trotz Friedenshoffnungen in der DR Kongo gibt es weiterhin "Konfliktmineralien"

ID 59990
 
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Ein faires Handy, oder einen fair produzierten Computer zu kaufen, ist ein sehr schwieriges Unterfangen. Selbst der Erfinder des ersten "Fairphones", Bas van Abel, gibt zu: Ein hundertprozentig fair produziertes Elektronikgerät wird es vorläufig nicht geben. Weil es ist kaum möglich, die ganze Produktionskette zurück zu verfolgen.
Sicher ist, in vielen elektronischen Geräten stecken sogenannte „Konfliktmineralien“ aus der Demokratischen Republik Kongo. Im Osten dieses Landes befinden sich viele Minen. Kontrolliert werden sie oft von Gruppierungen, die sich damit einen blutigen Bürgerkrieg finanzieren.
Auch wenn es letzte Woche Anzeichen auf Frieden gab, bleibt der Rohstoffabbau im Ost-Kongo problematisch.

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Abmoderation:
Das sagt Gabriel Kamundala. Der Ökonome forscht an der katholischen Universität von Bukavu in der Demokratischen Republik Kongo.
Audio
04:26 min, 10 MB, mp3
mp3, 320 kbit/s, Stereo (44100 kHz)
Upload vom 13.11.2013 / 15:37

Dateizugriffe: 614

Klassifizierung

Beitragsart: Gebauter Beitrag
Sprache: deutsch
Redaktionsbereich: Wirtschaft/Soziales, Internationales, Arbeitswelt, Politik/Info
Serie: Blutige Handys und Computer
Entstehung

AutorInnen: Michael Spahr
Radio: RaBe, Bern im www
Produktionsdatum: 13.11.2013
CC BY-NC-SA
Creative Commons BY-NC-SA
Namensnennung - Nicht-kommerziell - Weitergabe unter gleichen Bedingungen erwünscht
Skript
Kein Skript vorhanden.

Kommentare
14.11.2013 / 23:50 Jörg,
wird gesendet im Vormittagsprogramm 15.11.
Danke!
 
17.11.2013 / 21:55 Jens, coloRadio, Dresden
Wird gesendet auf coloradio am 18.11. zwischen 21 u. 22 Uhr
Vielen Dank!