Willi Bleicher - Texte eines Widerständigen
ID 137032
Hermann G. Abmayr hat Briefe aus dem KZ, Reden und Interviews von Willi Bleicher in einem Band versammelt. Im Gespräch mit Sabine Gärttling stellt er das Buch vor.
Audio
01:00:03 h, 64 MB, mp3
mp3, 147 kbit/s, Stereo (44100 kHz)
Upload vom 03.08.2025 / 12:09
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Klassifizierung
Beitragsart: Feature
Sprache: deutsch
Redaktionsbereich: Wirtschaft/Soziales, Arbeitswelt, Kultur, Politik/Info
Serie: Büchersendungen
Folgender Teil steht als Podcast nicht zur Verfügung
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Upload vom 03.08.2025 / 12:14
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Creative Commons BY-NC-SA
Namensnennung - Nicht-kommerziell - Weitergabe unter gleichen Bedingungen erwünscht
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Skript
Die Nazis stecken Willi Bleicher als jungen Mann ins Gefängnis und ins Konzentrationslager. Als Häftling setzt er alles daran, dass ein dreijähriger Junge das KZ überlebt, des "Kind von Buchenwald", wie es später genannt wird. Trotz Folter kriegen SS und Gestapo Willi Bleicher nicht klein.
In der Nachkriegszeit ist er der wichtigste Streikführer der Bundesrepublik, der Gegenspieler des früheren SS-Mannes Hanns Martin Schleyer, damals Daimler-Vorstand und Chef des Verbandes der Metallindustrie. Der Faschismus sei nicht tot, mahnt Bleicher sein Leben lang. Deshalb sei es nötig, "gewappnet zu bleiben gegen jeden Angriff".
In dem Buch werden erstmals Bleiches Briefe aus dem KZ veröffentlicht, viele seiner Reden und wichtige Interviews.
In der Nachkriegszeit ist er der wichtigste Streikführer der Bundesrepublik, der Gegenspieler des früheren SS-Mannes Hanns Martin Schleyer, damals Daimler-Vorstand und Chef des Verbandes der Metallindustrie. Der Faschismus sei nicht tot, mahnt Bleicher sein Leben lang. Deshalb sei es nötig, "gewappnet zu bleiben gegen jeden Angriff".
In dem Buch werden erstmals Bleiches Briefe aus dem KZ veröffentlicht, viele seiner Reden und wichtige Interviews.

