Innenansichten aus dem Freien Radio
ID 140280
Ein Blumenstrauß selbst verfaßter Glossen und Essays, selbst verzapfter Thesen und Pamphlete ...
Die meisten von ihnen aus Editorial-Texten zur Programmbroschüre der vergangenen 10 bis 15 Jahre:
– Eine Würdigung der zentralen Struktur, des zentralen Gremiums eines Freien Radios, nämlich des Redaktionsplenums. (7 Minuten)
– Sodann ziehen wir einen Vergleich: Der Aktivismus im Freien Radio ähnelt frappierend dem Tun der Maus Frederick. Sicher sind wir tendenziell Sonderlinge, aber im Zweifelsfall die Guten, wenn die Welt ein Innehalten vermissen läßt. (12 Minuten)
– Zeitgeistiges zu "Künstlicher Intelligenz" folgt auf dem Fuße, zum Trend zum Kommandieren einerseits und Dienen andererseits, im Kontext zweier Radiojubiläen. (4 Minuten)
– Ein weiterer Essay widmet sich Reflexionen über verschiedene Moderationsstile, über Stimme und Sprache und Wortwahl und wie sie aus dem Radiogerät ans Hörerohr quillen. (11 Minuten)
– Es schließt sich eine Glosse über den allgegenwärtigen Trend an, daß linke, ehemals unabhängige Freie Radios zusehends zu Kostgängern einer staatsnahen Förderei werden, was freilich ihre Unabhängigkeit aushöhlt. (5 Minuten)
– Zu guter Letzt lädt ein skeptischer Kommentar zu Nabelschau und Rechtsruck zum Schmunzeln ein. (6 Minuten)
Zwischen den Beiträgen Musik von:
Workshop, Being Dead, Frankie Goes To Hollywood, Teer Gleene Muck, Bernd Begemann, Freddy Quinn
Dauer: 60 Minuten
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Die meisten von ihnen aus Editorial-Texten zur Programmbroschüre der vergangenen 10 bis 15 Jahre:
– Eine Würdigung der zentralen Struktur, des zentralen Gremiums eines Freien Radios, nämlich des Redaktionsplenums. (7 Minuten)
– Sodann ziehen wir einen Vergleich: Der Aktivismus im Freien Radio ähnelt frappierend dem Tun der Maus Frederick. Sicher sind wir tendenziell Sonderlinge, aber im Zweifelsfall die Guten, wenn die Welt ein Innehalten vermissen läßt. (12 Minuten)
– Zeitgeistiges zu "Künstlicher Intelligenz" folgt auf dem Fuße, zum Trend zum Kommandieren einerseits und Dienen andererseits, im Kontext zweier Radiojubiläen. (4 Minuten)
– Ein weiterer Essay widmet sich Reflexionen über verschiedene Moderationsstile, über Stimme und Sprache und Wortwahl und wie sie aus dem Radiogerät ans Hörerohr quillen. (11 Minuten)
– Es schließt sich eine Glosse über den allgegenwärtigen Trend an, daß linke, ehemals unabhängige Freie Radios zusehends zu Kostgängern einer staatsnahen Förderei werden, was freilich ihre Unabhängigkeit aushöhlt. (5 Minuten)
– Zu guter Letzt lädt ein skeptischer Kommentar zu Nabelschau und Rechtsruck zum Schmunzeln ein. (6 Minuten)
Zwischen den Beiträgen Musik von:
Workshop, Being Dead, Frankie Goes To Hollywood, Teer Gleene Muck, Bernd Begemann, Freddy Quinn
Dauer: 60 Minuten
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Audio
01:00:00 h, 55 MB, mp3
mp3, 128 kbit/s, Stereo (48000 kHz)
Upload vom 10.01.2026 / 20:26
01:00:00 h, 55 MB, mp3
mp3, 128 kbit/s, Stereo (48000 kHz)
Upload vom 10.01.2026 / 20:26
Klassifizierung
Beitragsart: Feature
Sprache: deutsch
Redaktionsbereich: SeniorInnen, Musik, Jugend, Kultur
Serie: Hörsturz - dialektisches Musikmagazin
Creative Commons BY-ND-NC
Namensnennung - Nicht-kommerziell - Keine Bearbeitung 4.0 International - Weitergabe unter gleichen Bedingungen erwünscht
Namensnennung - Nicht-kommerziell - Keine Bearbeitung 4.0 International - Weitergabe unter gleichen Bedingungen erwünscht
Skript
Eine zweistündige Version dieser Innenansichten (im Rahmen der Sendereihe Sachzwang FM) findet sich hier:
https://www.freie-radios.net/139159
https://www.freie-radios.net/139159

